Sa, 07:08 Uhr
12.04.2008
Ex im Theater
Es mutet fast schon wie eine Tradition an: Ehemalige Intendanten des Nordhäuser Theaters kommen immer wieder gern zurück. Vor Jahren war es Michael Schindhelm, in der kommenden Woche wird es....
...Christoph Nix sein. Selten wurde auf komische Weise über die Zeit der Studentenrevolten erzählt. Christoph Nix tut es: naiv, authentisch, voller Witz und ohne den Idealen einer Generation abzuschwören. Der ehemalige Intendant des Nordhäuser Theaters stellt am Mittwoch, den 16. April 2008 um 19.30 Uhr seinen ersten Roman Junge Hunde in Nordhausen vor. Das Buch ist im März im Eulenspiel Verlag Berlin erschienen.
Christoph Nix erzählt die Geschichte eines Gymnasiasten in einer hessischen Kleinstadt. Man schreibt das Jahr 1968. Der Gymnasiast will ein richtiger 68er werden. Und was in der Kleinstadt passiert, findet zum Missfallen der wirtschaftswundergläubigen Erwachsenen Widerhall bei den jungen Leuten. Durch deren Träume von Widerstand und Aufbruch geistern Che Guevara, Ho Chi Minh und die Frankfurter Studenten.
Warum soll für die Provinz nicht gelten, dass man die Welt verändern kann. Er und seine Freunde proben den Aufstand, was sie zumindest für die Mädchen interessant macht. Er erlebt seine erste Liebe und muss sich gewaltig anstrengen, sein revolutionäres Feuer am Lodern zu halten.
Christoph Nix, geboren 1954 in Ehringshausen, ist Rechtswissenschaftler, Buchautor und Theaterintendant. Er studierte Rechtswissenschaft in Gießen und lehrte in Berlin und Kassel. Zur Zeit ist Christoph Nix Intendant am Theater in Konstanz.
Autor: nnz...Christoph Nix sein. Selten wurde auf komische Weise über die Zeit der Studentenrevolten erzählt. Christoph Nix tut es: naiv, authentisch, voller Witz und ohne den Idealen einer Generation abzuschwören. Der ehemalige Intendant des Nordhäuser Theaters stellt am Mittwoch, den 16. April 2008 um 19.30 Uhr seinen ersten Roman Junge Hunde in Nordhausen vor. Das Buch ist im März im Eulenspiel Verlag Berlin erschienen.
Christoph Nix erzählt die Geschichte eines Gymnasiasten in einer hessischen Kleinstadt. Man schreibt das Jahr 1968. Der Gymnasiast will ein richtiger 68er werden. Und was in der Kleinstadt passiert, findet zum Missfallen der wirtschaftswundergläubigen Erwachsenen Widerhall bei den jungen Leuten. Durch deren Träume von Widerstand und Aufbruch geistern Che Guevara, Ho Chi Minh und die Frankfurter Studenten.
Warum soll für die Provinz nicht gelten, dass man die Welt verändern kann. Er und seine Freunde proben den Aufstand, was sie zumindest für die Mädchen interessant macht. Er erlebt seine erste Liebe und muss sich gewaltig anstrengen, sein revolutionäres Feuer am Lodern zu halten.
Christoph Nix, geboren 1954 in Ehringshausen, ist Rechtswissenschaftler, Buchautor und Theaterintendant. Er studierte Rechtswissenschaft in Gießen und lehrte in Berlin und Kassel. Zur Zeit ist Christoph Nix Intendant am Theater in Konstanz.

