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Do, 13:17 Uhr
10.04.2008

Nachwuchs mit Mammutprogramm

Einen Härtetest besonderer Art lieferte die männliche Jugend B der Handballer in der Oberliga am zurückliegenden Wochenende ab. Gleich drei Spiele in drei Tagen standen auf dem Programm. Hier der Überblick von Frank Ollech...


Nachdem es in der Meisterschaft nicht ganz so toll für die Jugendlichen der Altersklasse 15/16 lief, mussten sie am zurückliegenden Wochenende Farbe bekennen. Mit zwei Auswärtsspielen und einem Heimspiel kam es ganz dick.

NSV Nachwuchs (Foto: Ollech) NSV Nachwuchs (Foto: Ollech)

Zur ersten Begegnung ging es am Freitagabend nach Sömmerda. Nach großen Startschwierigkeiten in der Anfangsphase musste der NSV den Gastgebern nach dem 8:8 die Initiative überlassen. Zur Halbzeit lagen die Südharzer mit 11:13 im Rückstand. Die zweiten 25. Spielminuten standen dann im Zeichen des NSV. Nach dem 13:13 setzten sie sich auf 17:14 ab, eine Vorentscheidung im Spiel. Mit einer enormen Kraftanstrengung wurde der Vorsprung 21:15 ausgebaut. Der HSV Sömmerda kämpfte sich zwar noch einmal heran, musste dem NSV aber am Ende mit 26:22 den Vortritt lassen.

Am Samstag kam es in der Nordhäuser Ballspielhalle zum Kräftemessen mit Post SV Gera. Hier nahm der NSV von Beginn an das Spiel in die Hand und machte Druck. Der Torverlauf der ersten Halbzeit glich einer Achterbahnfahrt. Nach dem 3:1 verkürzte Post auf 5:4. Weitere Stationen 15:10 und 16:13 zur Halbzeit. Die Gastgeber schalteten zwar ab und zu mal einen Gang zurück aber die Führung gaben sie wären der gesamten Spielzeit nicht aus der Hand.

Der Anfang der zweiten Halbzeit war geprägt vom Gästebemühen wieder ins Spiel zu finden. Die Nordhäuser konnten sich in der Anfangsphase nicht genügend absetzten und verschenken wertvolle Kraftreserven. Mitte der zweiten Halbzeit brachen dann alle Dämme und der NSV zog einsam seine Kreise. Am Ende stand ein sicherer 37:24 Sieg für sie auf der Anzeigetafel.

Am Sonntag ging es auf zum HBV Jena. Die Jenaer berüchtigt für ihre Unkonventionellen Anwurfzeiten legten das Spiel auf 10:00 Uhr. Nach zwei Spielen ein hartes Stück Arbeit um am Sonntag früh aus dem Bett zu kommen. Zugleich hatten die bisherigen Spiele ihre Spuren hinterlassen. Von vornherein ohne etatmäßigen Torhüter spielend, standen sie auf verloren Boden. Auch der Kräftehaushalt war nur für eine Halbzeit vorhanden. Nach 50 Spielminuten stand eine 31:24 Niederlage zu Buche, die vielleicht etwas zu hoch ausfiel.

Am Ende eines Mammutwochenendes hat der NSV im Kampf um Platz 5 der besten 8 Thüringer Mannschaften, 4:2 Punkte und 87:77 Tore erreichen können.

Phillip Rode/ Bastian Menge/ Oliver Kühn/ Christian Riemann/ Christian Schmidt/ Leander Buchardt/ Andreas Dinges/ Tristan Schumann/ Benny Heinemann/ Juri Petrov/ Igor Dinges/ Matthias Frensel/ Max Nottrodt/ Philip Michaytov
Autor: nnz

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