Mo, 14:30 Uhr
06.05.2002
Fahrplanauskunft nicht aktualisiert
Nordhausen (nnz). Die Deutsche Bahn AG macht es Ihren Kunden wirklich nicht leicht, um an korrekte Fahrplanauskünfte zu gelangen. Nachdem vor Ort eine Auskunftsstelle nach der anderen geschlossen wurde sind Reisende noch mehr auf die elektronische Fahrplanauskunft im Internet oder die gebührenpflichtige Telefonauskunft angewiesen.
Doch wie die Initiative "Höchste Eisenbahn für den Südharz" erneut mit Bedauern feststellen musste, stimmen die Auskünfte nicht immer mit dem gefahrenen Fahrplan überein. So werden auch vierzehn Tage nach Behebung des Hangrutsches am Walkenrieder Tunnel bei sechs Regionalexpresszügen die vier Minuten früheren Abfahrtszeiten des Schienenersatzverkehrs zwischen Nordhausen und Walkenried angezeigt. Davon sind auch die Umsteigeverbindungen über Nordhausen betroffen. So müssen Reisende laut elektronischer Fahrplanauskunft bei einer Verbindung von Halle statt um 18:02 Uhr schon um 17:22 Uhr abfahren, um den "falschen Zug" um 19.27 Uhr in Richtung Northeim zu erreichen, weil hier nur zwei Minuten statt sechs Minuten Übergangszeit bestehen.
Der Sprecher der Initiative, Burkhard Breme, äußerte sich hierzu enttäuscht: "Langsam sind wir es leid der Deutschen Bahn wegen ihrer fehlerhaften Fahrplanauskünfte hinterher zu telefonieren. Schon nach dem Hangrutsch am Walkenrieder Tunnel hatte die Deutsche Bahn, trotz unzähliger Anrufe der Initiative, acht Wochen für die Korrektur ihrer Fahrplanauskunft benötigt."
Autor: nnzDoch wie die Initiative "Höchste Eisenbahn für den Südharz" erneut mit Bedauern feststellen musste, stimmen die Auskünfte nicht immer mit dem gefahrenen Fahrplan überein. So werden auch vierzehn Tage nach Behebung des Hangrutsches am Walkenrieder Tunnel bei sechs Regionalexpresszügen die vier Minuten früheren Abfahrtszeiten des Schienenersatzverkehrs zwischen Nordhausen und Walkenried angezeigt. Davon sind auch die Umsteigeverbindungen über Nordhausen betroffen. So müssen Reisende laut elektronischer Fahrplanauskunft bei einer Verbindung von Halle statt um 18:02 Uhr schon um 17:22 Uhr abfahren, um den "falschen Zug" um 19.27 Uhr in Richtung Northeim zu erreichen, weil hier nur zwei Minuten statt sechs Minuten Übergangszeit bestehen.
Der Sprecher der Initiative, Burkhard Breme, äußerte sich hierzu enttäuscht: "Langsam sind wir es leid der Deutschen Bahn wegen ihrer fehlerhaften Fahrplanauskünfte hinterher zu telefonieren. Schon nach dem Hangrutsch am Walkenrieder Tunnel hatte die Deutsche Bahn, trotz unzähliger Anrufe der Initiative, acht Wochen für die Korrektur ihrer Fahrplanauskunft benötigt."

