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Mi, 11:52 Uhr
20.02.2008

Damit es zu duften beginnt

In der kommenden Woche wird sich das Nordhäuser St. Jakobhaus für die Christen und Nichtchristen dieser Stadt an fünf Abenden öffnen. Und da soll sich vieles um einen ganz besonderen Duft drehen...


Nun bereits zum dritten Mal laden die Kirchen der Stadt Nordhausen zu ökumenischen Bibelwoche ein. Im Zentrum der Abende vom 25. bis zum 29. Februar stehen nicht biblische Vorträge, sondern der gemeinsame Austausch über ganz persönliche Erfahrungen mit Gott und die Grundfragen unseres Lebens. Die Bibel als zentrale Grundlage und Urkunde des Glaubens wieder stärker ins Zentrum zu stellen, ist Anliegen dieser Ökumenischen Bibelwoche.

„Wir Nordhäuser Bürger sind ja zu recht stolz auf die lobenden Worte Martin Luthers, weil Nordhausen die Reformation so schnell und begierig aufgenommen hatte, wie keine andere Stadt. Grundlage und Zentrum der Reformation war das Wort Gottes in der Bibel, die wie Luther meinte, in die Hand und in das Herz eines jeden Christenmenschen gehört. Darum übersetzte er die Bibel in eine für alle verständliche deutsche Sprache. Dies ist lange her. Wir können heute aber wieder an dieses Lob Luthers für die Nordhäuser damals anknüpfen, wenn wir gemeinsam über dieses Wort Gottes nachdenken“, lädt Superintendent Michael Bornschein ein.

Martin Luther würde sich freuen. Denn von ihm stammt dieses schöne Wort: „Gottes Wort ist wie ein Kräutlein. Je mehr man an ihm reibt, desto mehr beginnt es zu duften.“ Freuen würden sich die Mitglieder des Vorbereitungskreises der Bibelwoche, wenn sie recht viele Neugierige zu den Bibelwochenabenden im St. Jakobhaus begrüßen könnten. In einer möglichst großen und vielfältigen Ökumenischen Gemeinschaft wolle man das gute Wort Gottes für sich bedenken, damit es auf diese Weise immer mehr „zu duften“ beginnt.

„Laden Sie dazu auch Freunde und Nachbarn ein, Gemeindeglieder, aber auch Menschen, die in unserer Stadt auf der Suche sind nach Geborgenheit und einem sicheren Fundament für ihr Leben“, werben Superintendent Bornschein, Dompfarrer Richard Hentrich und Pastor Gunnar Dillner gemeinsam für die Teilnahme.
Autor: nnz

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