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Di, 19:56 Uhr
19.02.2008

Alte Bekannte bei fünfter Auflage

Auch in diesem Jahr laden die Dritte-Welt-Initiative Nordhausen und die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH am 15. März um 19.30 Uhr zu einer großen Benefizgala ein. Über Hintergründe und das Programm schon heute ein Vorgeschmack in Ihrer nnz.

Musik von der Polizei (Foto: Kopyra) Musik von der Polizei (Foto: Kopyra)

Mittlerweile zum fünften Mal wird mit einem bunten Programm dafür gesorgt, dass beispielsweise durch das Reaktorunglück von Tschernobyl geschädigte Kinder ein paar unbeschwerte Ferientage in Deutschland verbringen können. Bei der Benefizveranstaltung im vergangenen Jahr kamen mehr als 2000 Euro zusammen.

Der Eintritt zum 5. Benefizkonzert ist wie immer frei, es wird jedoch für die Kinder von Tschernobyl um Spenden gebeten. Karten für die Veranstaltung können an der Theaterkasse (Tel. 03631 98 34 52) oder an allen Vorverkaufsstellen abgeholt werden.

Die Zuschauer erwartet ein buntes Programm, das sowohl von Solisten des Theaters als auch von Laienkünstlern gestaltet wird. Ein Highlight ist sicher der Auftritt des Polizeimusikkorps Thüringen. Das Orchester unter der Leitung von André Weyh hat die Benefizveranstaltungen in den vergangenen Jahren schon mehrfach begleitet. Die jüngste Kindertanzgruppe der Ballettschule von Eszter Heirich und Madeleine Weschke von der Kreismusikschule wollen das Programm bereichern.

Das Publikum kann sich außerdem auf Auftritte der Solisten des Theaters wie Brigitte Roth, Thomas Kohl und Alec Otto freuen, die von Nivia Hillerin-Filges am Klavier begleitet werden. Renato Jones aus der Ballettkompanie zeigt einen Ausschnitt seiner Arbeit als Tänzer. Regie und Moderation liegen seit der ersten Benefizveranstaltung in den Händen von Eva-Maria Behnke.

Alle Künstler verzichten am Abend auf die Gage. Durch die Spenden, die beim 5. Benefizkonzert zusammenkommen, soll der Sommer-Aufenthalt von immungeschwächten Kindern aus der Region Gomel in Weißrussland mitfinanziert werden. Am 26. April 1986 war es im Kernkraftwerk Tschernobyl zu einer Katastrophe gekommen, von deren Strahlung und Nachwirkung Millionen Menschen betroffen waren.
Autor: nnz

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