Fr, 13:25 Uhr
17.11.2000
Landrat Claus sprach zu neuen Wegen der Arbeitsplatzbeschaffung
Nordhausen (nnz). Landrat Joachim Claus (CDU) hat einen "Nebenjob". Zum wiederholten Mal war Joachim Claus als Referent außerhalb des Landkreises Nordhausen gefragt. Vor dem Regionalausschuß des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT) trat er in Hof auf. In dieser Woche sprach Claus während des ersten Praxisseminars des Institutes für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung in Potsdam.
Hintergrund für diesen "Job" ist das im Landkreis Nordhausen über mehrere Jahre gelaufene Modellprojekt "Neue Wege der Arbeitsplatzbeschaffung". Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesem Projekt finden sich im neuen Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe wieder. Hier ist es ab diesem Jahr möglich, Regionalmanagement mit bis zu 400.000 Mark zu fördern. Diese Fördermöglichkeit, mit der Vernetzungen in den Regionen unterstützt werden sollen, wird nun intensiv diskutiert. Gleichzeitig soll nach Erfolgen und Beispielen für diesen Arbeitsansatz gesucht werden.
Autor: nnzHintergrund für diesen "Job" ist das im Landkreis Nordhausen über mehrere Jahre gelaufene Modellprojekt "Neue Wege der Arbeitsplatzbeschaffung". Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesem Projekt finden sich im neuen Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe wieder. Hier ist es ab diesem Jahr möglich, Regionalmanagement mit bis zu 400.000 Mark zu fördern. Diese Fördermöglichkeit, mit der Vernetzungen in den Regionen unterstützt werden sollen, wird nun intensiv diskutiert. Gleichzeitig soll nach Erfolgen und Beispielen für diesen Arbeitsansatz gesucht werden.

