Fr, 11:35 Uhr
07.12.2007
Nur zwei Spiele am Wochenende
Mit zwei Spielen ist das für die Handballer des Nordhäuser SV ein eher bescheidenes, aber interessantes Programm am Wochenende. Die Ansetzungen führen sie in fremde Gefilde, weiß Frank Ollech zu berichten.
In der Landesliga der Männer trifft der NSV auf die Abstiegsbedrohten Gothaer. Die Mannschaft vom Ernestiner SV Gotha II rangiert mit nur einem Sieg am Ende der Tabelle. Doch ausgerechnet diese Punkte holten sie sich gegen die SG Schnellmannshausen, gegen die der NSV in seiner Auswärtspartie etwas blass aussah. Mit dem Blick auf die Tabelle ist der NSV zum Siegen verdammt.
Aber gerade in diesen Begegnungen wussten die Südharzer nicht immer zu überzeugen und verschenkten dabei zu viele Punkte. In Punkto Punkte hat sich die Tabelle der Landesliga nach dem 9. Spieltag komplett in zwei Teile gesprengt. Da sind Platz 1 bis 6 die um einen Podiumsplatz kämpfen und Platz 7 bis 12 gegen den Abstieg. In der Abstiegszone trennen Nazza -Platz 7- und Friedrichroda – Platz 12 – nur 2 Punkte, zum Platz 7 besteht aber schon eine Lücke von 6 Punkten. Alles nur Zahlenwerk, die Punkte werden auf dem Parkett erkämpft und die Kleinen können dabei nicht verlieren nur gewinnen.
Im Kampf um die vorderen Plätze werden die nächsten Wochen, bis zum Jahreswechsel, welcher Verein sich aus dem Rennen verabschiedet. Die Südharzer haben in ihren Spielen, auch gegen den Ernsetiner SV, alle Fäden in der Hand den Jahreswechsel mit in der Spitzengruppe zu verbringen.
Im zweiten Sonntagsspiel stehen sich, in der Landesklasse der Männer, Tabellennachbarn in Mühlhausen gegenüber. Gastgeber ist die VSG 1882 Oberdorla, derzeitiger Tabellenachter. Die Nordhäuser auf Platz 7 könnten mit einem Sieg wieder Anschluss an das Mittelfeld finden. Nach der Heimniederlage am letzten Wochenende gegen Goldbach / Hochheim III, sind die Minen eher bedeckt und der Glaube an die eigenen Stärken auf ein Minimum gesunken.
Die Spiele und deren Ergebnisse gleichen zur Zeit einer Achterbahnfahrt. Zu unterschiedlich sind die Leistungen aller Spieler von Spiel zu Spiel. Die Spielführung der Mannschaft ist in jeder Begegnung extremen Schwankungen ausgesetzt. Die Zweite wird noch einige Spiele benötigen um sich endgültig zu finden. In der Begegnung der beiden Tabellennachbarn stehen die Chancen nicht schlecht, mit leichtem Heimvorteil für die VSG.
Autor: nnzIn der Landesliga der Männer trifft der NSV auf die Abstiegsbedrohten Gothaer. Die Mannschaft vom Ernestiner SV Gotha II rangiert mit nur einem Sieg am Ende der Tabelle. Doch ausgerechnet diese Punkte holten sie sich gegen die SG Schnellmannshausen, gegen die der NSV in seiner Auswärtspartie etwas blass aussah. Mit dem Blick auf die Tabelle ist der NSV zum Siegen verdammt.
Aber gerade in diesen Begegnungen wussten die Südharzer nicht immer zu überzeugen und verschenkten dabei zu viele Punkte. In Punkto Punkte hat sich die Tabelle der Landesliga nach dem 9. Spieltag komplett in zwei Teile gesprengt. Da sind Platz 1 bis 6 die um einen Podiumsplatz kämpfen und Platz 7 bis 12 gegen den Abstieg. In der Abstiegszone trennen Nazza -Platz 7- und Friedrichroda – Platz 12 – nur 2 Punkte, zum Platz 7 besteht aber schon eine Lücke von 6 Punkten. Alles nur Zahlenwerk, die Punkte werden auf dem Parkett erkämpft und die Kleinen können dabei nicht verlieren nur gewinnen.
Im Kampf um die vorderen Plätze werden die nächsten Wochen, bis zum Jahreswechsel, welcher Verein sich aus dem Rennen verabschiedet. Die Südharzer haben in ihren Spielen, auch gegen den Ernsetiner SV, alle Fäden in der Hand den Jahreswechsel mit in der Spitzengruppe zu verbringen.
Im zweiten Sonntagsspiel stehen sich, in der Landesklasse der Männer, Tabellennachbarn in Mühlhausen gegenüber. Gastgeber ist die VSG 1882 Oberdorla, derzeitiger Tabellenachter. Die Nordhäuser auf Platz 7 könnten mit einem Sieg wieder Anschluss an das Mittelfeld finden. Nach der Heimniederlage am letzten Wochenende gegen Goldbach / Hochheim III, sind die Minen eher bedeckt und der Glaube an die eigenen Stärken auf ein Minimum gesunken.
Die Spiele und deren Ergebnisse gleichen zur Zeit einer Achterbahnfahrt. Zu unterschiedlich sind die Leistungen aller Spieler von Spiel zu Spiel. Die Spielführung der Mannschaft ist in jeder Begegnung extremen Schwankungen ausgesetzt. Die Zweite wird noch einige Spiele benötigen um sich endgültig zu finden. In der Begegnung der beiden Tabellennachbarn stehen die Chancen nicht schlecht, mit leichtem Heimvorteil für die VSG.

