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Sa, 06:45 Uhr
01.12.2007

Nnz-Rückspiegel: Parken, Preis und Tod

Vor einem Jahr eskalierte die Situation auf einem Parkplatz in Nordhausen. Mehr Infos zu den Nachrichten des 1. Dezember 2006 wie immer in unserem Rückspiegel.


Kein Pardon mehr
Wer den Lidl-Markt am Nordhäuser Busbahnhof besucht, der wird sich oft wundern. Der Parkplatz ist übervoll, doch nur wenige Kunde sind im Markt zu finden. Das ärgert vor allem eine Immobilienverwaltung in Weimar. „Als zuständige Immobilienverwaltung für den eingemieteten Lidl-Markt müssen wir in letzter Zeit vermehrt feststellen, dass auf dem Gelände mit rund 170 Stellplätzen diese zu Stoßzeiten (Sprechtage des Arbeitsamtes) und auch darüber hinaus, in Größenordnungen durch Falschparker belegt werden“, berichtet Jörn Feikert aus Weimar. Die Falschparker seien nach seinen Angaben Besucher der Stadt, größtenteils jedoch Besucher der nahe gelegenen Arbeitsagentur... ausführlich im nnz-Archiv


Ökumenepreis geht an...
Spannend war es bis zur Entscheidung am vergangenen Montag. Waren es erst wenige, wurden es doch noch acht Vorschläge zur Vergabe des mit 1.500 Euro dotierten Ökumenepreises des Kirchenkreises Südharz. In diesem Jahr erhält den Preis das Projekt „Medias“. Es war keine leichte Entscheidung, waren doch andere Vorschläge ebenso von dem Gedanken des solidarischen Miteinander getragen. Menschen, die sich engagieren und dabei ihre Hoffnung brauchen und nur durch Überwindung innerer und äußerer Schwierigkeiten dem Ziel näher kommen – das ist ein gutes und ermutigendes Zeichen gegen Resignation und Abwendung vom traurig stimmenden Anblick der Verhältnisse hier und andernorts... ausführlich im nnz-Archiv


Tod auf der Baustelle
In Bensheim in Südhessen hatte sich ein tragischer Arbeitsunfall ereignet. Dabei wurde ein Arbeiter aus dem Landkreis Nordhausen tödlich verletzt. Das Unglück auf der Baustelle ereignete sich nach nnz-Informationen am Dienstag. Dabei waren Bauwände einer pharmazeutischen Firma eingestürzt und hatten die Männer unter sich begraben. Ein 49 Jahre alter Mann aus Liebenrode konnte einen Tag später nur noch tot geborgen werden. Die
Bergungsarbeiten hatten sich wegen der akuten Einsturzgefahr des Rohbaus verzögert, wie die Polizei mitteilte. Die eingeleiteten Ermittlungen der Polizei richten sich bisher allein gegen den Bauleiter... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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