Do, 15:52 Uhr
25.10.2007
Vorgestellt und debattiert
Nordthüringen/Ilfeld (nnz). Der heute Donnerstag war ein großer Tag für Ingrid Müller und ihre Freunde vom VdK-Ortsverband Ilfeld im Südharz. Die Hintergründe dazu in Ihrer nnz...
Müller (Foto: Henze)
Sie hatten die Ehre, Vertreter aus den Ortsverbänden und Kreisverband Nordthüringen (Kyffhäuserkreis und Landkreis Nordhausen), der Kreisverbände Eichsfeld und Unstrut-Hainich zu einem Forum in Auswertung des 19. Landesverbandstages des Sozialverbandes VdK Hessen-Thüringen im Saal von Poppenbergs Ruh zu empfangen.
Ingrid Müller (siehe Foto), von diesem Landesverbandstag selbst zum Landesvorstandsmitglied gewählt, stellte den Teilnehmern freudig ihre Südharzer Heimatgemeinde sowie ihren Ortsverband vor, der zu den ersten Ortsverbänden des VdK in Nordthüringen gehört.
Bernd Reiber, Kreisvorsitzender (Artern), Dietmar Buchardt, sein Stellvertreter (Bleicherode) und Ina Römer, Kreisvorstandsmitglied (Artern) berichteten als Teilnehmer an diesem Verbandstag lebendig über dessen Verlauf und gaben manche Anregung für die weitere Ehrenamtsarbeit im Sozialverband VdK. Landesverbandsschatzmeister Horst Gunnesch, eigens zu dem Forum aus Marburg angereist, ging natürlich besonders auf materielle Fragen ein und unterstrich dabei die Bedeutung der Arbeit in den Ortsverbänden als Basis.
Er hob hervor, dass sich die Richtigkeit des Zusammengehens der einst eigenständigen Landesverbände Hessen und Thüringen erwiesen habe und Thüringen dabei als kleinerer Partner durchaus gute Erfahrungen und Ergebnisse in den großen über 200.000 Mitglieder zählenden Verband eingebracht hat. Der Ilfelder Frank Wiiting, Behindertenbeauftragter des Landkreises Nordhausen, forderte, dass der Verband sich gegenüber der Bahn AG und den manch staatlichen Stellen noch stärker für die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen engagiere.
Walter Kubach, Mitbegründer des VdK in Ilfeld, wünschte sich, dass im neu profilierten Sozialverband das Erbe der Kriegsbeschädigten als Gründer des Verbandes nicht untergehe. Dorothea Reuß, Geschäftsführerin Thüringen, informierte über den Einsatz des Landesverbandes gemeinsam mit Partnerverbänden zum Erhalt der Versorgungsämter in Thüringen. Dieses Forum zeigte das breite soziale Engagement des Verbandes auf und gab viele Anregungen. Es war damit eine sinnvolle Ergänzung der wenige Tage zuvor stattgefundenen Ehrenamtsschulung des Bezirksverbandes Nordthüringen zu den Ergebnissen des Landesverbandstages in Nordhausen.
Klaus Henze
Autor: nnz
Müller (Foto: Henze)
Sie hatten die Ehre, Vertreter aus den Ortsverbänden und Kreisverband Nordthüringen (Kyffhäuserkreis und Landkreis Nordhausen), der Kreisverbände Eichsfeld und Unstrut-Hainich zu einem Forum in Auswertung des 19. Landesverbandstages des Sozialverbandes VdK Hessen-Thüringen im Saal von Poppenbergs Ruh zu empfangen. Ingrid Müller (siehe Foto), von diesem Landesverbandstag selbst zum Landesvorstandsmitglied gewählt, stellte den Teilnehmern freudig ihre Südharzer Heimatgemeinde sowie ihren Ortsverband vor, der zu den ersten Ortsverbänden des VdK in Nordthüringen gehört.
Bernd Reiber, Kreisvorsitzender (Artern), Dietmar Buchardt, sein Stellvertreter (Bleicherode) und Ina Römer, Kreisvorstandsmitglied (Artern) berichteten als Teilnehmer an diesem Verbandstag lebendig über dessen Verlauf und gaben manche Anregung für die weitere Ehrenamtsarbeit im Sozialverband VdK. Landesverbandsschatzmeister Horst Gunnesch, eigens zu dem Forum aus Marburg angereist, ging natürlich besonders auf materielle Fragen ein und unterstrich dabei die Bedeutung der Arbeit in den Ortsverbänden als Basis.
Er hob hervor, dass sich die Richtigkeit des Zusammengehens der einst eigenständigen Landesverbände Hessen und Thüringen erwiesen habe und Thüringen dabei als kleinerer Partner durchaus gute Erfahrungen und Ergebnisse in den großen über 200.000 Mitglieder zählenden Verband eingebracht hat. Der Ilfelder Frank Wiiting, Behindertenbeauftragter des Landkreises Nordhausen, forderte, dass der Verband sich gegenüber der Bahn AG und den manch staatlichen Stellen noch stärker für die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen engagiere.
Walter Kubach, Mitbegründer des VdK in Ilfeld, wünschte sich, dass im neu profilierten Sozialverband das Erbe der Kriegsbeschädigten als Gründer des Verbandes nicht untergehe. Dorothea Reuß, Geschäftsführerin Thüringen, informierte über den Einsatz des Landesverbandes gemeinsam mit Partnerverbänden zum Erhalt der Versorgungsämter in Thüringen. Dieses Forum zeigte das breite soziale Engagement des Verbandes auf und gab viele Anregungen. Es war damit eine sinnvolle Ergänzung der wenige Tage zuvor stattgefundenen Ehrenamtsschulung des Bezirksverbandes Nordthüringen zu den Ergebnissen des Landesverbandstages in Nordhausen.
Klaus Henze

