Di, 15:21 Uhr
23.10.2007
Fachbeirat sorgt für Transparenz
Nordhausen (nnz). Am 1. Juli 2007 ist in der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) ein Fachbeirat für den zweiten Arbeitsmarkt gegründet worden...
Dem Beirat gehören neben Mitarbeitern der ARGE zwei Vertreter von Gewerkschaften und je ein Vertreter der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer sowie der GfAW und des Fachbereiches Jugend und Soziales des Nordhäuser Landratsamtes an.
In einer gemeinsamen Beratung, die einmal im Monat anberaumt wird, soll ein Konsens zu Maßnahmen des zweiten Arbeitsmarktes hergestellt werden. Für ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller ist es wichtig, das die Mitglieder des Fachbeirates miteinander reden, sich austauschen und somit auch Verständnis für die jeweils andere Seite wecken können.
Bedeutsam erscheint Müller die Tatsache, das sich die ARGE dabei als sehr transparenter Partner darstellt. Die vorgestellten und diskutierten Maßnahmen haben immer eine sechswöchige Vorlaufsfrist. In der Oktoberberatung wurden demnach die Vorhaben vorgestellt, die im Dezember beginnen werden.
Gemeinsam werden die vorgestellten Maßnehmen beurteilt, eine Entscheidungsbefugnis hat der Beirat jedoch nicht, die liegt auch weiterhin bei der ARGE.
Autor: nnzDem Beirat gehören neben Mitarbeitern der ARGE zwei Vertreter von Gewerkschaften und je ein Vertreter der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer sowie der GfAW und des Fachbereiches Jugend und Soziales des Nordhäuser Landratsamtes an.
In einer gemeinsamen Beratung, die einmal im Monat anberaumt wird, soll ein Konsens zu Maßnahmen des zweiten Arbeitsmarktes hergestellt werden. Für ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller ist es wichtig, das die Mitglieder des Fachbeirates miteinander reden, sich austauschen und somit auch Verständnis für die jeweils andere Seite wecken können.
Bedeutsam erscheint Müller die Tatsache, das sich die ARGE dabei als sehr transparenter Partner darstellt. Die vorgestellten und diskutierten Maßnahmen haben immer eine sechswöchige Vorlaufsfrist. In der Oktoberberatung wurden demnach die Vorhaben vorgestellt, die im Dezember beginnen werden.
Gemeinsam werden die vorgestellten Maßnehmen beurteilt, eine Entscheidungsbefugnis hat der Beirat jedoch nicht, die liegt auch weiterhin bei der ARGE.

