Di, 09:33 Uhr
16.10.2007
Lose und Melancholie
Nordhausen (nnz). Noch ist das 24. Nordhäuser Jazzfest nicht eröffnet, doch schon gibt es einen Vorgeschmack auf die traditionelle Tombola, die mit einem Schuß Melancholie gemixt wird.
Die jährliche Jazz-Tombola mit vielen attraktiven Preisen, die ausschließlich der Finanzierung der Jazzkultur in Nordhausen dient, findet am 20.10.2007 ab 09:30 Uhr in der Südharzgalerie in Nordhausen statt. Den musikalischen Part übernehmen hier Jan Kubon (voc, acc-g, hp) und Burkhardt Schmid (p, keyb) von der Gruppe T.BASCO. Mit einem Minikonzert gibt es den Vorgeschmack auf den Abend im Café ESS-Bar. Ab 20.00 Uhr wird dort das gesamte Programm, SONGS FROM THE MOBILE HOME - MELANCHOLISCHE SONGKUNST UND GESCHICHTEN, der beiden zu erleben sein.
Sensibel, ohne weinerlich zu sein, provokant, aber ohne Attitüde, laut, ohne Stärke beweisen zu wollen- so dringen die Songs in das Unterbewusstsein der Zuhörer. Songs zwischen Americana und Akustik und Pop, angereichert mit den musikalischen Erfahrungen der Interpreten.
Songs als Hommagen an alle Verlierer dieser Welt, an die Schattengestalten im Licht der Neonreklamen, an die Außerirdischen unter uns, an die alte Katze, die sich mal nicht auf dem Blechdach räkelt, an den Franzosen, der lieber Bier als Wein trinkt und den Detroiter Fabrikarbeiter, der lieber Polka als Blues hört.
Autor: nnzDie jährliche Jazz-Tombola mit vielen attraktiven Preisen, die ausschließlich der Finanzierung der Jazzkultur in Nordhausen dient, findet am 20.10.2007 ab 09:30 Uhr in der Südharzgalerie in Nordhausen statt. Den musikalischen Part übernehmen hier Jan Kubon (voc, acc-g, hp) und Burkhardt Schmid (p, keyb) von der Gruppe T.BASCO. Mit einem Minikonzert gibt es den Vorgeschmack auf den Abend im Café ESS-Bar. Ab 20.00 Uhr wird dort das gesamte Programm, SONGS FROM THE MOBILE HOME - MELANCHOLISCHE SONGKUNST UND GESCHICHTEN, der beiden zu erleben sein.
Sensibel, ohne weinerlich zu sein, provokant, aber ohne Attitüde, laut, ohne Stärke beweisen zu wollen- so dringen die Songs in das Unterbewusstsein der Zuhörer. Songs zwischen Americana und Akustik und Pop, angereichert mit den musikalischen Erfahrungen der Interpreten.
Songs als Hommagen an alle Verlierer dieser Welt, an die Schattengestalten im Licht der Neonreklamen, an die Außerirdischen unter uns, an die alte Katze, die sich mal nicht auf dem Blechdach räkelt, an den Franzosen, der lieber Bier als Wein trinkt und den Detroiter Fabrikarbeiter, der lieber Polka als Blues hört.


