Mo, 14:34 Uhr
15.10.2007
nnz-Polizeibericht am Wochenende
Nordhausen (nnz). Schon wieder die B 81, schon wieder ein Motorradfahrer. Die Bilanz des Wochenendes ist negativ. Und dann gibt es eben immer wieder Unbelehrbare...
Unangepasste Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinwirkung waren Ursache für einen Unfall, der sich um 7.30 Uhr auf der B 4 zwischen Sondershausen und Nordhausen ereignete. Ein 18-jähriger VW Fahrer beachtete hinter dem Abzweig Hain, auf einer Gefällstrecke mit anschließender Doppelkurve, nicht das Rechtsfahrgebot und kam anschließend ins Schleudern. Ein Autofahrer im Gegenverkehr bemerkte den auf seiner Fahrspur rutschenden PKW und versuchte noch auszuweichen. Dieses Manöver misslang und die beiden Fahrzeuge kollidierten miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der VW seitlich weg und kam etwa fünf Meter neben der Fahrbahn zum Stehen. Dabei wurden vier Personen verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Ein durchgeführter Alkotest ergab bei dem 18-jährigen einen Wert von 1,52 Promille. Einen Führerschein konnte der junge Mann vorweisen, jedoch hat er nicht die erforderliche Führerscheinklasse zum Führen eines PKW. Zur Bergung der Fahrzeuge und Säuberung der Fahrbahn machte sich eine Vollsperrung notwendig, die erst kurz nach 9.00 Uhr wieder aufgehoben werden konnte.
Gegen 15.25 Uhr verunglückte gestern ein Motorradfahrer auf der B 81, kurz hinter Netzkater. In einer scharfen Linkskurve am Abzweig zum Hufhaus, kam der Kradfahrer in Folge von Split von der Fahrbahn ab und streifte die Leitplanke. Der junge Biker aus Wernigerode hatte großes Glück und blieb unverletzt. An seiner Maschine und der Schutzplanke entstand mit 2.600 Euro Sachschaden.
Gegen 17.00 Uhr war junge Autofahrerin die Landstraße zwischen Haferungen und Immenrode unterwegs. Unmittelbar nach dem Ortsausgang Haferungen überholte die 18jährige in einem Doppelkurvenbereich drei Radfahrer. Beim Wiedereinscheren kam sie zu weit nach rechts und geriet auf den Seitenstreifen. Anschließend übersteuerte sie ihren Hyundai, schleuderte nach links und rechts und fuhr in den angrenzenden Straßengraben. Dort prallte sie gegen einen Holzmasten der Telekom, der durch die Wucht des Aufpralls mittig zerbrach. Die junge Frau blieb wie durch ein Wunder unverletzt und kam mit einem tüchtigen Schrecken davon. An ihrem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.
Autor: nnzUnangepasste Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinwirkung waren Ursache für einen Unfall, der sich um 7.30 Uhr auf der B 4 zwischen Sondershausen und Nordhausen ereignete. Ein 18-jähriger VW Fahrer beachtete hinter dem Abzweig Hain, auf einer Gefällstrecke mit anschließender Doppelkurve, nicht das Rechtsfahrgebot und kam anschließend ins Schleudern. Ein Autofahrer im Gegenverkehr bemerkte den auf seiner Fahrspur rutschenden PKW und versuchte noch auszuweichen. Dieses Manöver misslang und die beiden Fahrzeuge kollidierten miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der VW seitlich weg und kam etwa fünf Meter neben der Fahrbahn zum Stehen. Dabei wurden vier Personen verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Ein durchgeführter Alkotest ergab bei dem 18-jährigen einen Wert von 1,52 Promille. Einen Führerschein konnte der junge Mann vorweisen, jedoch hat er nicht die erforderliche Führerscheinklasse zum Führen eines PKW. Zur Bergung der Fahrzeuge und Säuberung der Fahrbahn machte sich eine Vollsperrung notwendig, die erst kurz nach 9.00 Uhr wieder aufgehoben werden konnte.
Gegen 15.25 Uhr verunglückte gestern ein Motorradfahrer auf der B 81, kurz hinter Netzkater. In einer scharfen Linkskurve am Abzweig zum Hufhaus, kam der Kradfahrer in Folge von Split von der Fahrbahn ab und streifte die Leitplanke. Der junge Biker aus Wernigerode hatte großes Glück und blieb unverletzt. An seiner Maschine und der Schutzplanke entstand mit 2.600 Euro Sachschaden.
Gegen 17.00 Uhr war junge Autofahrerin die Landstraße zwischen Haferungen und Immenrode unterwegs. Unmittelbar nach dem Ortsausgang Haferungen überholte die 18jährige in einem Doppelkurvenbereich drei Radfahrer. Beim Wiedereinscheren kam sie zu weit nach rechts und geriet auf den Seitenstreifen. Anschließend übersteuerte sie ihren Hyundai, schleuderte nach links und rechts und fuhr in den angrenzenden Straßengraben. Dort prallte sie gegen einen Holzmasten der Telekom, der durch die Wucht des Aufpralls mittig zerbrach. Die junge Frau blieb wie durch ein Wunder unverletzt und kam mit einem tüchtigen Schrecken davon. An ihrem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.

