Mi, 17:39 Uhr
10.10.2007
Alles beim Alten?
Nordhausen (nnz). Einst hatte der Nordhäuser Stadtrat einen Beschluß zum Umzug der Nordhäuser Berufsfeuerwehr gefasst. Jetzt wird eine andere Variante diskutiert...
Es ist eine neue Variante am alten Platz. Zwar soll der Beschluß weiter aufrecht erhalten werden, doch lässt Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) parallel prüfen, ob nicht auch ein Umbau am jetzigen Standort möglich sei. Das gesamte Ensemble an der Morgenröte (gegenüber dem neuen Berufsschulzentrum) teilen sich das Bundesvermögensamt (vorderer Teil) und die Stadtverwaltung (hinterer Teil/Feuerwehr).
Gegenwärtig laufen Gespräche mit der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG) zum Kauf des vorderen Flügels, der danach wieder von der Stadtverwaltung gemietet werden könne. Dem Abschluß dieser Gespräche sieht der Bürgermeister positiv entgegen, schließlich ist ja die Stadt Nordhausen Eigentümer der SWG.
Bei der neuen Variante soll geprüft werden, ob ein Neubau und damit die Förderung seitens des Landes, sinnvoll und machbar wäre. Einen Fördermittelantrag wolle man allerdings erst im nächsten Jahr stellen, da in diesem Jahr bereits die Anschaffung eines modernen Löschfahrzeuges gefördert wurde.
Sollten sich die Bedingungen am neuen, alten Standort nicht optimal erweisen, dann werde an einem Umzug festgehalten. Jedoch sollen die Freiwilligen Feuerwehren in Krimderode und Salza nicht mit umziehen, lediglich die Feuerwehr Mitte könne ihren jetzigen Standort in der Albert-Träger-Straße aufgeben.
Autor: nnzEs ist eine neue Variante am alten Platz. Zwar soll der Beschluß weiter aufrecht erhalten werden, doch lässt Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) parallel prüfen, ob nicht auch ein Umbau am jetzigen Standort möglich sei. Das gesamte Ensemble an der Morgenröte (gegenüber dem neuen Berufsschulzentrum) teilen sich das Bundesvermögensamt (vorderer Teil) und die Stadtverwaltung (hinterer Teil/Feuerwehr).
Gegenwärtig laufen Gespräche mit der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG) zum Kauf des vorderen Flügels, der danach wieder von der Stadtverwaltung gemietet werden könne. Dem Abschluß dieser Gespräche sieht der Bürgermeister positiv entgegen, schließlich ist ja die Stadt Nordhausen Eigentümer der SWG.
Bei der neuen Variante soll geprüft werden, ob ein Neubau und damit die Förderung seitens des Landes, sinnvoll und machbar wäre. Einen Fördermittelantrag wolle man allerdings erst im nächsten Jahr stellen, da in diesem Jahr bereits die Anschaffung eines modernen Löschfahrzeuges gefördert wurde.
Sollten sich die Bedingungen am neuen, alten Standort nicht optimal erweisen, dann werde an einem Umzug festgehalten. Jedoch sollen die Freiwilligen Feuerwehren in Krimderode und Salza nicht mit umziehen, lediglich die Feuerwehr Mitte könne ihren jetzigen Standort in der Albert-Träger-Straße aufgeben.

