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Do, 14:14 Uhr
27.09.2007

Geburtstagskind macht weiter

Nordhausen (nnz). Wenn man seinen 60. Geburtstag feiert, dann hat man viel erlebt und kann viel erzählen. Ein solcher Geburtstag ist heute bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr gefeiert worden...

Geburtstagskind in der Mitte (Foto: I. Bergmann) Geburtstagskind in der Mitte (Foto: I. Bergmann)

Die herzlichsten Glückwünsche zum 60. Geburtstag überbrachten am Mittwoch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Bürgermeister Matthias Jendricke (beide SPD) dem Leiter der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, Helmut Neblung. Seit 1989 ist Helmut Neblung nun schon der oberste Chef von immerhin 11 freiwilligen Feuerwehren in der Stadt Nordhausen und der einzigen Berufsfeuerwehr Nordthüringens.

„Eigentlich hört mit 60 Jahren der aktive Dienst bei der Berufsfeuerwehr auf, aber in Abstimmung mit der Stadtverwaltung werde ich noch ein weiteres Jahr im Dienst der Stadt Nordhausen bleiben“, erklärte Helmut Neblung. Auch bei den Feuerwehrbeamten wird zurzeit über eine gesetzliche Verlängerung der Lebensarbeitszeit nachgedacht, weshalb die Stadt Nordhausen auch die Dienstverlängerung für den Chef der Feuerwehr ausgesprochen hat, erklärte Bürgermeister Matthias Jendricke.

Neblung fühlt sich immer noch jung und fit, um seine interessante Arbeit machen zu wollen. Sein Blick ist zurzeit auf die Eingliederung der freiwilligen Feuerwehren Peterdorf, Rodishain und Stempeda gerichtet, welche durch die anstehenden Eingemeindungen bald zum Feuerwehrnetz der Stadt gehörden. "Ich wohne ja sebst in Peterdorf, so dass ich zu den neuen Gemeinden einen guten Draht habe", erklärte Neblung.

Freuen kann sich zurzeit aber auch die Stadt Nordhausen über einen neuen Fördermittelbescheid des Landes für ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug. Das rund 300.000 Euro teure Fahrzeug soll nun im nächsten Frühjahr angeschafft werden. "Wir brachen dieses Hilfeleistungsfahrzeug dringend um für die Einsätze bei Verkehrsunfällen auf den Bundesstraßen und der Autobahn gut ausgerüstet zu sein", meinte Neblung. Insbesondere die letzten Wochen waren geprägt von vielen schweren Verkehrsunfällen auf der B 4 und A 38, meist muss sich hierbei die Nordhäuser Berufsfeuerwehr um die Bergung der Schwerverletzen oder Toten kümmern.
Autor: nnz

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