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Fr, 16:11 Uhr
31.08.2007

JETZT AUCH IN NORDHAUSEN

Nordhausen (nnz). In Nordhausen soll in der kommenden Woche ein „Ableger“ der Deutsch-Israelische Gesellschaft gegründet werden. Die nnz mit den Einzelheiten.


„Die deutsch-israelischen Beziehungen – eine Partnerschaft mit Zukunft“ lautet der Titel eines Vortrages, den Dr. Johannes Gerster, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft am Mittwoch, 5. September 2007 in Nordhausen halten wird. Gersters Auftritt folgt der Gründung einer Arbeitsgemeinschaft der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in der thüringischen Stadt. Die Schirmherrschaft für diese Gründungsveranstaltung hat Dr. Klaus Zeh (CDU), Thüringer Minister für Soziales, Familie und Gesundheit übernommen.

Die Deutsch- Israelische Gesellschaft (DIG) ist eine bundesweite Organisation, in der sich mehr als 5.000 Bürger in lokalen Arbeitsgemeinschaften zusammenfinden. Sie engagieren sich für den jüdischen Staat Israel und seine Bevölkerung, für den Dialog zwischen Israelis und Deutschen, für einen Frieden im Nahen Osten, bekämpfen Antisemitismus und setzen sich ein für Toleranz und Völkerverständigung.

Die Gründung der DIG Nordhausen findet am Mittwoch, 5. September um 18 Uhr im Audimax der Fachhochschule Nordhausen statt. Im Anschluß, um 19 Uhr, wird Dr. Johannes Gerster nicht nur auf die deutsch-israelischen Beziehungen heute eingehen, sondern auch aus seinen Jahren in Jerusalem berichten. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos – jeder interessierte Bürger ist herzlich eingeladen.
Autor: nnz

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