Fr, 09:59 Uhr
17.08.2007
Herzlich willkommen, Zuhause!
Nordhausen (nnz). Immer mehr Unternehmen wissen, was gut ausgebildete Mitarbeiter wert sind. Auch in der Nordhäuser Region wird aktuell nach neuen Mitarbeitern Ausschau gehalten. Zum Beispiel bei der Schachtbau Nordhausen GmbH, wie die nnz erfahren hat.
Thomas Schlüfter ist ein Schachtbau-Urgestein. Über eine Ausbildung zum Instandhaltungsmechaniker Anfang der 80er Jahre qualifizierte sich der heute 41jährige zum Vorarbeiter. Im September 2002 ereilte ihn eine Erkrankung, die zur Aufgabe der Tätigkeit führte. Die SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH bot ihrem Mitarbeiter deshalb ein zweijähriges Studium zum Staatlich geprüften Techniker in der Fachrichtung Maschinentechnik an. Vor einem Jahr konnte Thomas Schlüfter die Ausbildung erfolgreich abschließen und ist seitdem als Arbeitsvorbereiter tätig.
An diesem Beispiel zeigt sich deutlich die Personalpolitik des traditionsreichen Nordhäuser Unternehmens. Die beginnt jedoch schon mit der Ausbildung des eigenen Nachwuchses. So werden zum 1. September 19 Jugendliche eine Ausbildung aufnehmen, insgesamt sind es dann 52 Azubis.
In den Metallberufen waren bereits Anfang dieses Jahres alle ausgelernten Azubis übernommen worden. Hinzu kommen zwei Lehrlinge, die aus dem Firmenausbildungsverbund kamen. Eine ähnlich erfolgreiche Bilanz konnte bei den Bauberufen gezogen werden, bestätigt Heino Kupfer, der Leiter des Personalwesens.
Neben dieser Ausbildung setzt das Unternehmen verstärkt auf die Kooperation mit Fachhochschulen und Berufsakademien, wie der in Eisenach. Vor allem die Berufsakademie ist auf Grund der praxisnahen Ausbildung bei der SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH gefragt, seit diesem Jahr gibt es hierfür auch die Zulassung für die Studienrichtung Mittelständische Industrie bei der Bildungseinrichtung in Eisenach.
Nicht nur für das Nordhäuser Unternehmen lohnen sich gut ausgebildete Nachwuchskräfte, auch den jungen Mitarbeitern werden interessante Perspektiven eröffnet. Kai Strüning, der neben René Jüttemann Anfang 2007 die beste Prüfung als Konstruktionsmechaniker im Nordthüringer Raum ablegte, ist bereits unmittelbar nach seiner Ausbildung zu einem mehrwöchigen Einsatz als Maschinenbaumonteur vom Schachtbau in die USA entsandt worden.
Neben der Berufsakademie ist auch die Fachhochschule in Nordhausen ein Partner der SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH. Aktuell werden zwei Studierende bei der Erstellung ihrer Diplomarbeiten betreut, auch wurden in diesem Jahr bereits zwei Absolventinnen des Studiengangs Betriebswirtschaft eingestellt.
Ein weiterer Schwerpunkt zusätzlicher Personaleinstellungen wird in den kommenden Monaten und Jahren ingenieurtechnisches Personal sein. Hier setzt die Geschäftsleitung der SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH unter anderem auf qualifizierte Frauen und Männer, die in den 90er Jahren die Nordhäuser Region aus unterschiedlichen Gründen verlassen haben und heute gerne wieder in heimatliche Gefilde zurückkommen würden, sofern ein interessanter Arbeitsplatz mit Zukunftsperspektive vorhanden wäre.
Gerade für sie bietet das Unternehmen nicht nur attraktive Arbeitsplätze und Aufgabenfelder, sondern auch eine solide berufliche Perspektive. Vor allem Fachleute im Maschinenbau, vom Ingenieur und Konstrukteur, über den Techniker, Meister bis hin zum Hydraulikmonteur sind in Nordhausen willkommen. Auch in der Umwelttechnik werden zusätzliche Ingenieure gesucht.
Interessenten können sich gern an den Leiter des Personalwesens, Heino Kupfer, wenden: 03631/632-307.
Autor: nnzThomas Schlüfter ist ein Schachtbau-Urgestein. Über eine Ausbildung zum Instandhaltungsmechaniker Anfang der 80er Jahre qualifizierte sich der heute 41jährige zum Vorarbeiter. Im September 2002 ereilte ihn eine Erkrankung, die zur Aufgabe der Tätigkeit führte. Die SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH bot ihrem Mitarbeiter deshalb ein zweijähriges Studium zum Staatlich geprüften Techniker in der Fachrichtung Maschinentechnik an. Vor einem Jahr konnte Thomas Schlüfter die Ausbildung erfolgreich abschließen und ist seitdem als Arbeitsvorbereiter tätig.
An diesem Beispiel zeigt sich deutlich die Personalpolitik des traditionsreichen Nordhäuser Unternehmens. Die beginnt jedoch schon mit der Ausbildung des eigenen Nachwuchses. So werden zum 1. September 19 Jugendliche eine Ausbildung aufnehmen, insgesamt sind es dann 52 Azubis.
In den Metallberufen waren bereits Anfang dieses Jahres alle ausgelernten Azubis übernommen worden. Hinzu kommen zwei Lehrlinge, die aus dem Firmenausbildungsverbund kamen. Eine ähnlich erfolgreiche Bilanz konnte bei den Bauberufen gezogen werden, bestätigt Heino Kupfer, der Leiter des Personalwesens.
Neben dieser Ausbildung setzt das Unternehmen verstärkt auf die Kooperation mit Fachhochschulen und Berufsakademien, wie der in Eisenach. Vor allem die Berufsakademie ist auf Grund der praxisnahen Ausbildung bei der SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH gefragt, seit diesem Jahr gibt es hierfür auch die Zulassung für die Studienrichtung Mittelständische Industrie bei der Bildungseinrichtung in Eisenach.
Nicht nur für das Nordhäuser Unternehmen lohnen sich gut ausgebildete Nachwuchskräfte, auch den jungen Mitarbeitern werden interessante Perspektiven eröffnet. Kai Strüning, der neben René Jüttemann Anfang 2007 die beste Prüfung als Konstruktionsmechaniker im Nordthüringer Raum ablegte, ist bereits unmittelbar nach seiner Ausbildung zu einem mehrwöchigen Einsatz als Maschinenbaumonteur vom Schachtbau in die USA entsandt worden.
Neben der Berufsakademie ist auch die Fachhochschule in Nordhausen ein Partner der SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH. Aktuell werden zwei Studierende bei der Erstellung ihrer Diplomarbeiten betreut, auch wurden in diesem Jahr bereits zwei Absolventinnen des Studiengangs Betriebswirtschaft eingestellt.
Ein weiterer Schwerpunkt zusätzlicher Personaleinstellungen wird in den kommenden Monaten und Jahren ingenieurtechnisches Personal sein. Hier setzt die Geschäftsleitung der SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH unter anderem auf qualifizierte Frauen und Männer, die in den 90er Jahren die Nordhäuser Region aus unterschiedlichen Gründen verlassen haben und heute gerne wieder in heimatliche Gefilde zurückkommen würden, sofern ein interessanter Arbeitsplatz mit Zukunftsperspektive vorhanden wäre.
Gerade für sie bietet das Unternehmen nicht nur attraktive Arbeitsplätze und Aufgabenfelder, sondern auch eine solide berufliche Perspektive. Vor allem Fachleute im Maschinenbau, vom Ingenieur und Konstrukteur, über den Techniker, Meister bis hin zum Hydraulikmonteur sind in Nordhausen willkommen. Auch in der Umwelttechnik werden zusätzliche Ingenieure gesucht.
Interessenten können sich gern an den Leiter des Personalwesens, Heino Kupfer, wenden: 03631/632-307.


