Do, 13:11 Uhr
21.02.2002
Rückfluß ist bereits aufgeteilt
Nordhausen (nnz). Für dieses Jahr macht sich in der Stadtverwaltung Nordhausen ein Nachtragshaushalt notwendig. Dabei setzt die Kämmerei auf einen dicken Einnahmeposten.
Das soll nach den Wünschen der Stadtverwaltung die Nachzahlung der erklagten Kreisumlagesumme in Höhe von 2,1 Millionen Euro sein. Fließen soll der Betrag gänzlich in den Vermögenshaushalt. Wie das Geld ausgegeben werden soll, das steht bereits fest. Rund 400.000 Euro werden wieder zurück an den Landkreis verwiesen. Damit wird ein Einmalzahlung zur anteiligen Finanzierung der Wiedigsburghalle abgedeckt. Dazu hatte sich die Stadt verpflichtet.
Die Halle an der Behringstraße erfreut sich nach Angaben der Kreisverwaltung einer großen Beliebtheit. Bei kulturellen und sportlichen Veranstaltungen sei ein großer Auslastungsgrad zu verzeichnen, für dieses Jahr sprechen die Kreisverwalter von nahezu 100 Prozent. Nun werde man im Landratsamt prüfen, ob der Stadt Nordhausen trotzdem Termine für die Eigennutzung in diesem Jahr angeboten werden können.
Bleiben wir jedoch bei der Stadt und dem erwarteten Kreisumlagesegen: 810.000 Euro fließen in den ersten Bauabschnitt der Petersbergschule, der Rest ist für den Ankauf von Grundstücken sowie für Eigenanteile an Fördermitteln im Rahmen der Stadtsanierung vorgesehen.
Bislang erwartet die Stadt das Geld vom Landkreis. Das wird aber erst fließen, wenn die schriftliche Begründung des Kreisumlageurteils aus Weimar vorliegt, kündigte Landrat Joachim Claus (CDU) in dieser Woche an.
Autor: nnzDas soll nach den Wünschen der Stadtverwaltung die Nachzahlung der erklagten Kreisumlagesumme in Höhe von 2,1 Millionen Euro sein. Fließen soll der Betrag gänzlich in den Vermögenshaushalt. Wie das Geld ausgegeben werden soll, das steht bereits fest. Rund 400.000 Euro werden wieder zurück an den Landkreis verwiesen. Damit wird ein Einmalzahlung zur anteiligen Finanzierung der Wiedigsburghalle abgedeckt. Dazu hatte sich die Stadt verpflichtet.
Die Halle an der Behringstraße erfreut sich nach Angaben der Kreisverwaltung einer großen Beliebtheit. Bei kulturellen und sportlichen Veranstaltungen sei ein großer Auslastungsgrad zu verzeichnen, für dieses Jahr sprechen die Kreisverwalter von nahezu 100 Prozent. Nun werde man im Landratsamt prüfen, ob der Stadt Nordhausen trotzdem Termine für die Eigennutzung in diesem Jahr angeboten werden können.
Bleiben wir jedoch bei der Stadt und dem erwarteten Kreisumlagesegen: 810.000 Euro fließen in den ersten Bauabschnitt der Petersbergschule, der Rest ist für den Ankauf von Grundstücken sowie für Eigenanteile an Fördermitteln im Rahmen der Stadtsanierung vorgesehen.
Bislang erwartet die Stadt das Geld vom Landkreis. Das wird aber erst fließen, wenn die schriftliche Begründung des Kreisumlageurteils aus Weimar vorliegt, kündigte Landrat Joachim Claus (CDU) in dieser Woche an.


