Fr, 09:51 Uhr
10.08.2007
Rauch und Explosionen
Nordhausen (nnz). Heute Morgen gegen 6 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Nordhausen zu einem Brand in einen Einkaufsmarkt in Nordhausen-Salza ausrücken. Die nnz mit den Einzelheiten.
Die Feuerwehr war zum Einkaufsmarkt TEGUT an der Straße der OdF alarmiert worden. Anwohner hatten eine Explosion sowie Rauch und Feuer festgestellt. An der Einsatzstelle drangen dichte Rauchwolken aus dem Dachbereich. Kleinere Zerberstungen waren zu hören, sagte Helmut Neblung, der Leiter der Nordhäuser Berufsfeuerwehr. Wie sich herausstellte, war ein Lagerraum des benachbarten Drogeriemarktes der Schlecker-Kette in Brand geraten.
Zwei Tanklöschfahrzeuge, ein Rüstwagen und eine Drehleiter mit ihren Besatzungen von insgesamt sieben Feuerwehrmännern bekämpften den Brand mit einem Netzwassergemisch. Der Brand befand sich im Lagerbereich der Verkaufsfiliale. Die leicht brennbaren Verkaufsprodukte, u. a. auch Spraydosen, zwangen die Einsatzkräfte zum Vorgehen nur unter schwerem Atemschutz.
Nach acht Minuten konnte der Einsatzleiter, Brandamtmann Gerd Jung, Brand unter Kontrolle melden. Restarbeiten, wie Zwangslüftung und Beräumung der Zugänge, waren nach 50 min. erledigt. Die eingesetzten Feuerwehrmänner konnten alle unverletzt nach Schichtende ihren Heimweg antreten. Der geschätzte Schaden: 50.000 Euro.
Autor: nnzDie Feuerwehr war zum Einkaufsmarkt TEGUT an der Straße der OdF alarmiert worden. Anwohner hatten eine Explosion sowie Rauch und Feuer festgestellt. An der Einsatzstelle drangen dichte Rauchwolken aus dem Dachbereich. Kleinere Zerberstungen waren zu hören, sagte Helmut Neblung, der Leiter der Nordhäuser Berufsfeuerwehr. Wie sich herausstellte, war ein Lagerraum des benachbarten Drogeriemarktes der Schlecker-Kette in Brand geraten.
Zwei Tanklöschfahrzeuge, ein Rüstwagen und eine Drehleiter mit ihren Besatzungen von insgesamt sieben Feuerwehrmännern bekämpften den Brand mit einem Netzwassergemisch. Der Brand befand sich im Lagerbereich der Verkaufsfiliale. Die leicht brennbaren Verkaufsprodukte, u. a. auch Spraydosen, zwangen die Einsatzkräfte zum Vorgehen nur unter schwerem Atemschutz.
Nach acht Minuten konnte der Einsatzleiter, Brandamtmann Gerd Jung, Brand unter Kontrolle melden. Restarbeiten, wie Zwangslüftung und Beräumung der Zugänge, waren nach 50 min. erledigt. Die eingesetzten Feuerwehrmänner konnten alle unverletzt nach Schichtende ihren Heimweg antreten. Der geschätzte Schaden: 50.000 Euro.

