Fr, 09:06 Uhr
10.08.2007
Wachablösung
Nordhausen (nnz). Wachablösung im Nordhäuser Südharz-Krankenhaus. Die Klinik für Dermatologie und Allergologie hat seit diesem Monat einen neuen Chef. Genauer gesagt: Eine neue Chefin. Die nnz stellt sie vor.
Vertragsunterzeichnung: Knabner, Pille
Seit dem 1. August 2007 ist Dr. Frau Katrin Knabner die neue Chefärztin der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Nordhäuser Südharz-Krankenhaus. Seit 1994 arbeitet die 45jährige Medizinerin in Nordhausen, zuletzt als Oberärztin und löst nun Dr. Edgar Arnold ab.
Die Schwerpunkte ihrer künftigen Leitungstätigkeit will Frau Dr. Knabner auf die operative und onkologische Seite legen. In den vergangenen acht Monaten hatte sie sich im Rahmen einer Hospitation in einer anerkannten Dresdner Hautklinik vorbereitet. Zusätzliche Kernpunkte sollen im weiteren Ausbau der Allergologie gesetzt werden. Das betrifft insbesondere die Therapie der Hyposensibilisierung von allergisch reagierenden Patienten. Gab es am Südharz-Krankenhaus diese Therapieform bereits für Patienten, die allergisch auf Bienen- oder Wespenstiche reagierten, so soll das Behandlungsspektrum auf Katzen-, Hunde- und Pferdehaarallergien ausgeweitet werden.
Vor und nach der stationären Behandlung in der Klinik für Dermatologie und Allergologie soll die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten gesucht und in Zukunft seitens des Südharz-Krankenhauses ausgebaut werden, so die Intention der neuen Chefärztin.
Auch im Krankenhaus selbst gibt es aus Sicht von Dr. Knabner wesentliche Potentiale der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Das sind unter anderen Kliniken der Inneren Medizin, der HNO, der Chirurgie, der Urologie oder der Mikrobiologie. Möglichkeiten der Zusammenarbeit gibt es bei Tumoren oder der Therapie von offenen Beinen und vielen anderen Hauterkrankungen.
Das Team der Klinik für Dermatologie und Allergologie besteht derzeit aus vier Ärzten und 11 Schwestern. Für die Patienten stehen 22 Betten sowie modernste technische Geräte wie Laser oder die Möglichkeit der photodynamischen Therapie bei Hauttumoren zur Verfügung. Selbst einen eigenen Operationsraum können die Mediziner nutzen.
Autor: nnzVertragsunterzeichnung: Knabner, Pille
Seit dem 1. August 2007 ist Dr. Frau Katrin Knabner die neue Chefärztin der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Nordhäuser Südharz-Krankenhaus. Seit 1994 arbeitet die 45jährige Medizinerin in Nordhausen, zuletzt als Oberärztin und löst nun Dr. Edgar Arnold ab.
Die Schwerpunkte ihrer künftigen Leitungstätigkeit will Frau Dr. Knabner auf die operative und onkologische Seite legen. In den vergangenen acht Monaten hatte sie sich im Rahmen einer Hospitation in einer anerkannten Dresdner Hautklinik vorbereitet. Zusätzliche Kernpunkte sollen im weiteren Ausbau der Allergologie gesetzt werden. Das betrifft insbesondere die Therapie der Hyposensibilisierung von allergisch reagierenden Patienten. Gab es am Südharz-Krankenhaus diese Therapieform bereits für Patienten, die allergisch auf Bienen- oder Wespenstiche reagierten, so soll das Behandlungsspektrum auf Katzen-, Hunde- und Pferdehaarallergien ausgeweitet werden.
Vor und nach der stationären Behandlung in der Klinik für Dermatologie und Allergologie soll die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten gesucht und in Zukunft seitens des Südharz-Krankenhauses ausgebaut werden, so die Intention der neuen Chefärztin.
Auch im Krankenhaus selbst gibt es aus Sicht von Dr. Knabner wesentliche Potentiale der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Das sind unter anderen Kliniken der Inneren Medizin, der HNO, der Chirurgie, der Urologie oder der Mikrobiologie. Möglichkeiten der Zusammenarbeit gibt es bei Tumoren oder der Therapie von offenen Beinen und vielen anderen Hauterkrankungen.
Das Team der Klinik für Dermatologie und Allergologie besteht derzeit aus vier Ärzten und 11 Schwestern. Für die Patienten stehen 22 Betten sowie modernste technische Geräte wie Laser oder die Möglichkeit der photodynamischen Therapie bei Hauttumoren zur Verfügung. Selbst einen eigenen Operationsraum können die Mediziner nutzen.



