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Mi, 11:40 Uhr
20.02.2002

Gasthörer machten rare Plätze streitig

Nordhausen (nnz). Es ist sowieso schon eng bei den Vorlesungen an einer Hochschule. Schlimm wird es dann, wenn die begehrten Sitzplätze fehlen. nnz berichtet.


Für das Wintersemester 2001/2002 schrieben sich an den Thüringer Universitäten und Hochschulen 277 Personen, darunter 161 Frauen, als Gasthörer ein. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 35 Personen bzw. 14,5 Prozent mehr als im Wintersemester 2000/2001. Fast die Hälfte aller Gasthörer (132 bzw. 47,7 Prozent) erweitert ihr Wissen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Es folgt die Universität Erfurt (48 Gasthörer bzw. 17,3 Prozent) und die Theologische Fakultät Erfurt (34 Gasthörer bzw. 12,3 Prozent).

Wie in den Jahren zuvor entschieden sich im Wintersemester 2001/2002 die meisten Gasthörer für die Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften (166 Gasthörer) und Kunst, Kunstwissenschaft (36). Da sich Gasthörer für mehrere Fachrichtungen einschreiben können, werden insgesamt 312 Angebote belegt. Die beliebtesten Fachrichtungen sind Germanistik und Geschichte mit jeweils 43 Gasthörern gefolgt von katholischer Theologie ­ Religionslehre (34), Kunstwissenschaften allgemein (20), Rechtswissenschaft (16) und Informatik (12). 33 der Gasthörer belegten zwei Fachrichtungen und 2 Personen drei und mehr. Das Durchschnittsalter der Gasthörer beträgt rund 46 Jahre. Die Hälfte aller Gasthörer (49,8 Prozent) gehört zu der Altersgruppe der 20 bis unter 50-Jährigen. 8 Gasthörer sind jünger als 20 Jahre und jeder dritte Gasthörer (37,2 Prozent) ist 60 Jahre oder älter, darunter sind 15 Gasthörer über 69 Jahre.
Autor: nnz

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