Di, 11:02 Uhr
24.07.2007
Inspektion im Geopark
Nordhausen/Harz (nnz). Am Wochenende verabschiedete der Geschäftsführer des Regionalverbandes Harz, Dr. Klaus George, den Geoparkmanager Chris Woodley-Stewart aus England und den Tourismusmanager Reinhard Mitterbäck aus Österreich. Zuvor wurde auch dem Landkreis Nordhausen ein Besuch abgestattet.
Ilfelds Bürgermeister Rene Schröter-Appenrodt empfängt die Inspektoren am Geopunkt Lange Wand. Foto: K. George
Beide waren im Auftrag des Europäischen Geoparke-Netzwerkes seit Mittwoch im Harz und im Braunschweiger Land unterwegs. Auf der Grundlage Ihres Inspektionsberichts wird die zuständige Kommission über den Verbleib des Geoparks Harz-Braunschweiger Land-Ostfalen im Netzwerk und damit über die weitere Anerkennung als UNESCO-Geopark für die Jahre 2008 bis 2011 entscheiden. Während ihres Aufenthalts in der Harzregion besuchten die Inspektoren u. a. das Goslarer Museum, das Bergwerksmuseum Grube Samson und das Nationalpark-Informationszentrum in Sankt Andreasberg (Landkreis Goslar), die Einhornhöhle in Herzberg-Scharzfels (Landkreis Osterode am Harz), den Nationalen Geotop und das Besucherbergwerk Lange Wand Ilfeld (Landkreis Nordhausen), die Touristinformation der Stadt Stolberg und den Walderlebnispfad des Wellness-Hotels Schindelbruch am Auerberg (Landkreis Mansfeld-Südharz), das Carlswerk Mägdesprung, die Geschäftsstelle des Regionalverbandes Harz in Quedlinburg, das Bodetal bei Thale und den Bergbaulehrpfad im Thumkuhlental Wernigerode-Hasserode (Landkreis Harz).
Gesprächspartner waren Bürgermeister, Touristiker, Vertreter verschiedener Vereine, Leiter von Museen, Geoführer, Hoteliers und Urlauber am Wegesrand. Ihre Herzlichkeit und ihre bereitwillig gewährten Auskünfte hinterließen bei den Inspektoren den Eindruck eines funktionierenden Netzwerkes, das den Natur- und Geopark in der Harzregion trägt. Am Ende Ihres Besuches konnten die Inspektoren sogar eine bronzene Harzer Wandernadel mit in ihre Heimat nehmen. Die ihr zugrunde liegende Idee fanden sie hervorragend.
Autor: nnzIlfelds Bürgermeister Rene Schröter-Appenrodt empfängt die Inspektoren am Geopunkt Lange Wand. Foto: K. George
Beide waren im Auftrag des Europäischen Geoparke-Netzwerkes seit Mittwoch im Harz und im Braunschweiger Land unterwegs. Auf der Grundlage Ihres Inspektionsberichts wird die zuständige Kommission über den Verbleib des Geoparks Harz-Braunschweiger Land-Ostfalen im Netzwerk und damit über die weitere Anerkennung als UNESCO-Geopark für die Jahre 2008 bis 2011 entscheiden. Während ihres Aufenthalts in der Harzregion besuchten die Inspektoren u. a. das Goslarer Museum, das Bergwerksmuseum Grube Samson und das Nationalpark-Informationszentrum in Sankt Andreasberg (Landkreis Goslar), die Einhornhöhle in Herzberg-Scharzfels (Landkreis Osterode am Harz), den Nationalen Geotop und das Besucherbergwerk Lange Wand Ilfeld (Landkreis Nordhausen), die Touristinformation der Stadt Stolberg und den Walderlebnispfad des Wellness-Hotels Schindelbruch am Auerberg (Landkreis Mansfeld-Südharz), das Carlswerk Mägdesprung, die Geschäftsstelle des Regionalverbandes Harz in Quedlinburg, das Bodetal bei Thale und den Bergbaulehrpfad im Thumkuhlental Wernigerode-Hasserode (Landkreis Harz).
Gesprächspartner waren Bürgermeister, Touristiker, Vertreter verschiedener Vereine, Leiter von Museen, Geoführer, Hoteliers und Urlauber am Wegesrand. Ihre Herzlichkeit und ihre bereitwillig gewährten Auskünfte hinterließen bei den Inspektoren den Eindruck eines funktionierenden Netzwerkes, das den Natur- und Geopark in der Harzregion trägt. Am Ende Ihres Besuches konnten die Inspektoren sogar eine bronzene Harzer Wandernadel mit in ihre Heimat nehmen. Die ihr zugrunde liegende Idee fanden sie hervorragend.



