So, 08:30 Uhr
22.07.2007
Millionen für Nachbarn
Nordhausen/Sondershausen (nnz). Am Wochenende sind in Berlin zwei Regionen für Modellvorhaben zum demografischen Wandel ausgewählt worden. Auch Nachbarn des Landkreises Nordhausen sind dabei und fassen ordentlich Kohle ab.
Minister Tiefensee (Mitte), Landrat Peter Hengstermann (rechts daneben)
Die Regionen Stettiner Haff (Landkreise Ostvorpommern und Uecker-Randow) sowie Südharz/Kyffhäuser (Landkreise Mansfeld - Südharz und Kyffhäuserkreis) sind als Modellregionen beim Teilnahmewettbewerb zum Modellvorhaben "Demografischer Wandel - Zukunftsgestaltung der Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen" ausgewählt worden.
Anlässlich der Bekanntgabe sagte der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Bundesminister Wolfgang Tiefensee: "Es ist gut, dass sich alle Landesregierungen der neuen Bundesländer am Wettbewerb beteiligt haben. Das Interesse ist groß, miteinander zu kooperieren, um in den Regionen eine neue Qualität des Gemeinsinns zu entwickeln. Wir müssen gerade die Regionen unterstützen, die im besonderen Maße von Abwanderung und niedriger Geburtenrate betroffen sind."
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung will mit dem Modellvorhaben konkrete Lösungsansätze erarbeiten, wie die Lebensqualität vor Ort erhalten werden kann und welche Chancen sich durch den demografischen Wandel ergeben. Die Ergebnisse sollen auch auf andere Regionen - auch in den alten Bundesländern - übertragbar sein. "Jetzt müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten. Bis zum Sommer 2009 sollen die Modellvorhaben abgeschlossen sein und die Ergebnisse dann ausgewertet werden", so Tiefensee.
Am Teilnahmewettbewerb hatten sich neben den beiden Sieger-Regionen Stettiner Haff und Südharz/ Kyffhäuser die vier Regionen Elbe-Elster/Oberspreewald - Lausitz, Anhalt-Bitterfeld - Wittenberg, Aue - Schwarzenberg und Oberlausitz-Niederschlesien beteiligt.
Autor: nnzMinister Tiefensee (Mitte), Landrat Peter Hengstermann (rechts daneben)
Die Regionen Stettiner Haff (Landkreise Ostvorpommern und Uecker-Randow) sowie Südharz/Kyffhäuser (Landkreise Mansfeld - Südharz und Kyffhäuserkreis) sind als Modellregionen beim Teilnahmewettbewerb zum Modellvorhaben "Demografischer Wandel - Zukunftsgestaltung der Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen" ausgewählt worden.
Anlässlich der Bekanntgabe sagte der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Bundesminister Wolfgang Tiefensee: "Es ist gut, dass sich alle Landesregierungen der neuen Bundesländer am Wettbewerb beteiligt haben. Das Interesse ist groß, miteinander zu kooperieren, um in den Regionen eine neue Qualität des Gemeinsinns zu entwickeln. Wir müssen gerade die Regionen unterstützen, die im besonderen Maße von Abwanderung und niedriger Geburtenrate betroffen sind."
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung will mit dem Modellvorhaben konkrete Lösungsansätze erarbeiten, wie die Lebensqualität vor Ort erhalten werden kann und welche Chancen sich durch den demografischen Wandel ergeben. Die Ergebnisse sollen auch auf andere Regionen - auch in den alten Bundesländern - übertragbar sein. "Jetzt müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten. Bis zum Sommer 2009 sollen die Modellvorhaben abgeschlossen sein und die Ergebnisse dann ausgewertet werden", so Tiefensee.
Am Teilnahmewettbewerb hatten sich neben den beiden Sieger-Regionen Stettiner Haff und Südharz/ Kyffhäuser die vier Regionen Elbe-Elster/Oberspreewald - Lausitz, Anhalt-Bitterfeld - Wittenberg, Aue - Schwarzenberg und Oberlausitz-Niederschlesien beteiligt.


