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Di, 19:41 Uhr
03.07.2007

Neues aus dem Rathaus

Nordhausen (nnz). Die nnz hat noch einmal kurze Meldungen aus dem Nordhäuser Rathaus für Sie am Abend zusammengestellt.

Scheck überreicht (Foto: psv) Scheck überreicht (Foto: psv)

Geld für Nordhäuser Freiwilligenagentur
„Das, was viele Menschen in dieser Stadt freiwillig für das Gemeinwesen tun, kann man nicht hoch genug schätzen. Das wollen wir symbolisch anerkennen mit dieser Geld-Übergabe“, sagte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) bei der Übergabe eines Zuwendungsbescheides über 5000 Euro an die Freiwilligenagentur Nordhausen. Den entsprechenden Scheck nahm jetzt im Rathaus der Geschäftsführer des Horizont e.V., Rene Kübler, entgegen. „Ohne das Engagement der Freiwilligen könnten viele Vereine in der Stadt, aber auch viele öffentliche nur noch eingeschränkt bzw. gar nicht mehr arbeiten“, sagte die Oberbürgermeisterin weiter. Die Freiwilligenagentur Nordhausen existiert seit drei Jahren. Allein im letzten halben Jahr habe man 62 Freiwillige an verschiedene Einrichtungen vermittelt, unter anderem in Kinderheime, die Lebenshilfe gGmbH oder die Stadtbibliothek, sagte Rene Kübler.

Jugendmusikfestival „Summer Open 2007“
„Am 6. und 7. Juli veranstalten die Stadt Nordhausen und der Headliner e.V. auf dem Gehegeplatz das Jugendmusikfestival „Summer Open“ bereits zum 4. Mal.“ Das kündigte jetzt Stadtjugendpfleger Thomas Joachimi an. Dieses Fest ziehe von Jahr zu Jahr immer mehr Musikfans an und werde immer beliebter, sagt er. An beiden Tagen werden jeweils ab 18 Uhr sieben Bands auftreten. Das Repertoire reicht von Rock-Klassikern über Alternative Rock bis Ska. Mit dabei sind unter anderem die Berliner Band „Al-Skapone“, die hessischen Punkrocker „Boxhamsters“ sowie die in der Region angesagten Musiker von „Anima“, „Confused“ und „Fast´n Lose“. „Im Anschluss an den Auftritt der Live-Bands findet am Samstag im „Gehegeclub Nr. 8“ eine Aftershow-Party statt“ und der Eintritt für das Musikfestival inklusive Aftershow-Party sei mit 5 Euro pro Abend auch erschwinglich, so Joachimi.


Berufsfeuerwehr holt ab
An der Grenze des Landkreises Nordhausen gibt es den ersten Vogelgrippe-Fall (nnz berichtete bereits heute). Laut dem Thüringer Gesundheitsministerium wurde die auch für den Menschen gefährliche Variante des H5N1-Virus bei einem toten Vogel an der Talsperre Kelbra festgestellt. Die Berufsfeuerwehr der Stadt Nordhausen rief erneut dazu auf, dass man das Füttern oder das Berühren von wilden Vögeln unterlassen sollte. Wer einen toten Vogel findet, der sollte sich unbedingt direkt bei der Leitstelle des Landratsamtes über die Telefon-Nummer (03631) 89 380 bzw. in Nordhausen bei der Berufsfeuerwehr über die Nummer (03631) 61900 melden. „Bei der Stadtverwaltung ist geklärt, dass die Nordhäuser Berufsfeuerwehr mit der Bergung der Tierkörper im Stadtgebiet Nordhausen inklusive der eingemeindeten Ortschaften verantwortlich ist, und die Vorgehensweise stehe auch seit geraumer Zeit fest“, machte Bürgermeister Matthias Jendricke klar. Er betonte auch, dass das Abholen der toten Wildvögel durch die Berufsfeuerwehr kostenfrei ist.
Autor: nnz

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