Mo, 14:51 Uhr
21.05.2007
Unklarheiten beseitigt
Nordhausen (nnz). Wie weiter mit der Förderschule St. Martin und der frühkindlichen Förderung des Förderzentrums Pestalozzi in Nordhausen-Ost? Diese Fragen wurden heute Mittag im kleinen Plenarsaal des Landratsamtes beantwortet.
Zum Beginn des nächsten Schuljahres wird der Landkreis Nordhausen die Trägerschaft der Förderschule St. Martin übernehmen. Das sagte die zweite Beigeordnete des Landkreises, Loni Grünwald (Linkspartei.PDS), auf eine Anfrage von Birgit Scholz (CDU) während der Kreisausschussitzung. Die Frühfördereinrichtung in Nordhausen-Ost (nnz-berichtete) wird dann in die Schule integriert. Nach einer Begehung der Räumlichkeiten, die das Landratsamt vom Jugendsozialwerk gemietet hatte, war klar, dass man an diesem Standort nicht mehr investieren werde. Der Mietvertrag wurde daraufhin gekündigt. Auch ein Erbrechtsvertrag, den die Stadtverwaltung angeboten hatte, wurde abgelehnt.
Die frühkindliche Einrichtung in Ost müsse nicht zum Schuljahresende freigezogen werde, hier solle behutsam verfahren werden, bis die Eingliederung in die Frühförderschule über die Bühne gegangen sei. Das habe Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) der Kreisverwaltung mittlerweile schriftlich zugesagt. Möglich wäre die Unterbringung in das Pestalozzi-Förderzentrum in Nordhausen, da auch hier die demografische Entwicklung die Schülerzahlen habe zurückgehen lassen.
Autor: nnzZum Beginn des nächsten Schuljahres wird der Landkreis Nordhausen die Trägerschaft der Förderschule St. Martin übernehmen. Das sagte die zweite Beigeordnete des Landkreises, Loni Grünwald (Linkspartei.PDS), auf eine Anfrage von Birgit Scholz (CDU) während der Kreisausschussitzung. Die Frühfördereinrichtung in Nordhausen-Ost (nnz-berichtete) wird dann in die Schule integriert. Nach einer Begehung der Räumlichkeiten, die das Landratsamt vom Jugendsozialwerk gemietet hatte, war klar, dass man an diesem Standort nicht mehr investieren werde. Der Mietvertrag wurde daraufhin gekündigt. Auch ein Erbrechtsvertrag, den die Stadtverwaltung angeboten hatte, wurde abgelehnt.
Die frühkindliche Einrichtung in Ost müsse nicht zum Schuljahresende freigezogen werde, hier solle behutsam verfahren werden, bis die Eingliederung in die Frühförderschule über die Bühne gegangen sei. Das habe Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) der Kreisverwaltung mittlerweile schriftlich zugesagt. Möglich wäre die Unterbringung in das Pestalozzi-Förderzentrum in Nordhausen, da auch hier die demografische Entwicklung die Schülerzahlen habe zurückgehen lassen.

