Mo, 07:23 Uhr
21.05.2007
Lottospieler machen es möglich
Nordhausen (nnz). Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU) hat wieder mal tief in den Lottotopf seines Ministeriums gegriffen. Eine Handvoll Bescheide hat er mit nach Nordhausen gebracht. Die nnz mit den Einzelheiten.
Das Jugendsozialwerk Nordhausen erhält von der Thüringer Landesregierung einen Lottomittelbescheid in Höhe von 3.000 Euro. Dabei handelt es sich um einen Zuschuss für den Kauf eines neuen Klettergerätes im Fröbelkindergarten "Domschlösschen" in Nordhausen. Der Betrag wurde vom Thüringer Minister für Wirtschaft, Technologie und Arbeit, Jürgen Reinholz, bewilligt. Sein Amtskollege, Familienminister Dr. Klaus Zeh, wird den Bescheid in seinem Namen an den Träger, das Jugendsozialwerk, persönlich übergeben. Das wird am heutigen Vormittag sein.
Am Abend dann die zweite Übergabe. Die Kampfsportschule Nordhausen erhält vom Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit einen Lottomittelbescheid in Höhe von 1.450 Euro. Dabei handelt es sich um einen Zuschuss für die Anschaffung von Kampfsportausrüstung. Einen entsprechenden Bescheid wird Gesundheitsminister Zeh persönlich an den Vorsitzenden des Vereins, Thomas Köhler, übergeben.
Im Vorfeld der Übergabe erklärte Minister Dr. Zeh: "Judo wird in unserem Freistaat von rund 4.000 Aktiven in 76 Vereinen betrieben. Wenn man diejenigen mitzählt, die Ju-Jutsu betreiben, sind es sogar 105 Vereine mit 5.000 Sportlern. Dazu zählt auch die Kampfsportschule Nordhausen. Besonders bemerkenswert ist der hohe Anteil von Kindern und Jugendlichen. Drei Viertel aller Judoka im Freistaat sind unter 18 Jahre alt.
Damit leisten die Judovereine einen besonders wichtigen Beitrag zur Jugendarbeit im Sport. Die Mitglieder der Kampfsportschule Nordhausen lernen mit Siegen, aber auch mit Niederlagen umzugehen, sich zu beherrschen, sich zu konzentrieren und im richtigen Moment richtig zu handeln, die Gegner zu achten - alles Eigenschaften und Fähigkeiten, die durch Judo trainiert werden.
Autor: nnzDas Jugendsozialwerk Nordhausen erhält von der Thüringer Landesregierung einen Lottomittelbescheid in Höhe von 3.000 Euro. Dabei handelt es sich um einen Zuschuss für den Kauf eines neuen Klettergerätes im Fröbelkindergarten "Domschlösschen" in Nordhausen. Der Betrag wurde vom Thüringer Minister für Wirtschaft, Technologie und Arbeit, Jürgen Reinholz, bewilligt. Sein Amtskollege, Familienminister Dr. Klaus Zeh, wird den Bescheid in seinem Namen an den Träger, das Jugendsozialwerk, persönlich übergeben. Das wird am heutigen Vormittag sein.
Am Abend dann die zweite Übergabe. Die Kampfsportschule Nordhausen erhält vom Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit einen Lottomittelbescheid in Höhe von 1.450 Euro. Dabei handelt es sich um einen Zuschuss für die Anschaffung von Kampfsportausrüstung. Einen entsprechenden Bescheid wird Gesundheitsminister Zeh persönlich an den Vorsitzenden des Vereins, Thomas Köhler, übergeben.
Im Vorfeld der Übergabe erklärte Minister Dr. Zeh: "Judo wird in unserem Freistaat von rund 4.000 Aktiven in 76 Vereinen betrieben. Wenn man diejenigen mitzählt, die Ju-Jutsu betreiben, sind es sogar 105 Vereine mit 5.000 Sportlern. Dazu zählt auch die Kampfsportschule Nordhausen. Besonders bemerkenswert ist der hohe Anteil von Kindern und Jugendlichen. Drei Viertel aller Judoka im Freistaat sind unter 18 Jahre alt.
Damit leisten die Judovereine einen besonders wichtigen Beitrag zur Jugendarbeit im Sport. Die Mitglieder der Kampfsportschule Nordhausen lernen mit Siegen, aber auch mit Niederlagen umzugehen, sich zu beherrschen, sich zu konzentrieren und im richtigen Moment richtig zu handeln, die Gegner zu achten - alles Eigenschaften und Fähigkeiten, die durch Judo trainiert werden.

