Mi, 16:00 Uhr
09.05.2007
Wehmut und Freude
Nordhausen (nnz). Obwohl der Fußballverein Wacker 90 im Sommer einen schweren Verlust verkraften muss, sind die Verantwortlichen in der Parkallee auch stolz darauf. Wie das zusammengeht, steht in Ihrer nnz.
Vizepräsident Olaf Schulze verabschiedet das Talent (Foto: nnz)
Einen großen kleinen Fußballer verliert der FSV Wacker 90 Nordhausen in der nächsten Saison. Goalgetter und Ausnahmetalent Sven Bernsdorf wird seine Fähigkeiten zukünftig in den Dienst des FC Rot Weiß Erfurt stellen und somit die lange Liste von Talenten, die einen solchen Weg aus der Rolandstadt in die Blumenstadt gegangen sind, fortschreiben.
Der 12-jährige Sven spielt seit acht Jahren im Verein Fußball und wurde bei Wacker von den Übungsleitern Klaus Michael, Karl Lutze, Lutz Bräuer und seinem Vater Knut Bernsdorf ausgebildet. Der bodenständige junge Sportler hat seine Idole immer im eigenen Verein gesehen und nennt als Vorbilder die Hellmund-Zwillinge, Sven Pistorius, Torsten Klaus, Jens Ludwig und vor allem seinen besten Freund, den Wacker-Spielmacher Jacek Ciesla.
Svens überdurchschnittliches Talent, das er sich im Training immer wieder hart erarbeitet hat, macht ihn zu einem der erfolgreichsten Nachwuchsspieler, die der Verein an der Parkallee je hatte. Sagenhafte 922 Tore erzielte er im Dress des FSV Wacker 90, darunter 473 (Stand 6.5.) Punktspieltore. 19 mal wurde er als bester Torschütze geehrt, 6 mal bei Turnieren als bester Spieler und bereits im Alter von neun Jahren jonglierte er den Ball bei einem Wettbewerb unglaubliche 109 mal, eher er zu Boden fiel.
Höhepunkte seiner bisherigen Karriere waren Staffelsiege und mehrere Turniersiege. Vor allem den Sieg im landesweiten AOK-Cup 2006 bewertet er selbst sehr hoch. In dieser Saison will er mit seiner Mannschaft unbedingt die Bezirksligastaffel gewinnen und seinen neuen Verein dabei hinter sich lassen.
Der größte Traum des Sven Bernsdorf ist es, später einmal in der ersten Bundesliga zu spielen. Dafür drücken ihm alle Mitglieder seines ehemaligen Vereins Wacker 90 ganz fest die Daumen und wünschen ihm Glück, Erfolg und viele Traumtore in seiner weiteren Karriere.
Autor: osch
Vizepräsident Olaf Schulze verabschiedet das Talent (Foto: nnz)
Einen großen kleinen Fußballer verliert der FSV Wacker 90 Nordhausen in der nächsten Saison. Goalgetter und Ausnahmetalent Sven Bernsdorf wird seine Fähigkeiten zukünftig in den Dienst des FC Rot Weiß Erfurt stellen und somit die lange Liste von Talenten, die einen solchen Weg aus der Rolandstadt in die Blumenstadt gegangen sind, fortschreiben. Der 12-jährige Sven spielt seit acht Jahren im Verein Fußball und wurde bei Wacker von den Übungsleitern Klaus Michael, Karl Lutze, Lutz Bräuer und seinem Vater Knut Bernsdorf ausgebildet. Der bodenständige junge Sportler hat seine Idole immer im eigenen Verein gesehen und nennt als Vorbilder die Hellmund-Zwillinge, Sven Pistorius, Torsten Klaus, Jens Ludwig und vor allem seinen besten Freund, den Wacker-Spielmacher Jacek Ciesla.
Svens überdurchschnittliches Talent, das er sich im Training immer wieder hart erarbeitet hat, macht ihn zu einem der erfolgreichsten Nachwuchsspieler, die der Verein an der Parkallee je hatte. Sagenhafte 922 Tore erzielte er im Dress des FSV Wacker 90, darunter 473 (Stand 6.5.) Punktspieltore. 19 mal wurde er als bester Torschütze geehrt, 6 mal bei Turnieren als bester Spieler und bereits im Alter von neun Jahren jonglierte er den Ball bei einem Wettbewerb unglaubliche 109 mal, eher er zu Boden fiel.
Höhepunkte seiner bisherigen Karriere waren Staffelsiege und mehrere Turniersiege. Vor allem den Sieg im landesweiten AOK-Cup 2006 bewertet er selbst sehr hoch. In dieser Saison will er mit seiner Mannschaft unbedingt die Bezirksligastaffel gewinnen und seinen neuen Verein dabei hinter sich lassen.
Der größte Traum des Sven Bernsdorf ist es, später einmal in der ersten Bundesliga zu spielen. Dafür drücken ihm alle Mitglieder seines ehemaligen Vereins Wacker 90 ganz fest die Daumen und wünschen ihm Glück, Erfolg und viele Traumtore in seiner weiteren Karriere.

