Mi, 11:52 Uhr
02.05.2007
Comenius beendet
Bleicherode (nnz). Vom 22. bis 27. April 2007 waren insgesamt 21 Schüler und 12 Lehrer aus fünf verschiedenen Ländern – Frankreich, Irland, Slowakei, Tschechien und Österreich – zu Besuch am Friedrich-Schiller Gymnasium Bleicherode. Der Grund war das Comenius-Projekt unter dem Motto Naturpark Harz. Dazu ein Bericht von Franziska Kellner in Ihrer nnz.
Die Gastschüler wurden in hiesigen Familien aufgenommen, während die Lehrer ihre Unterkunft im Berliner Hof fanden. Ausnahme waren die irischen Mädchen, die ihr Heim für die wenigen Tage im Ausland im Schwesternheim Bleicherode hatten.
Schon um 7:20 Uhr am Samstagmorgen standen Schüler am Bahnhof Bleicherode-Ost, um die ersten Gäste aus Österreich zu empfangen. Als letztes kamen dann auch die Iren gegen neun Uhr abends am Gymnasium an. Der Sonntag begann ebenfalls sehr früh. Um neun Uhr trafen sich die Gastschüler mit ihren Gastgeberkindern vor dem Schiller Gymnasium, wo die Busfahrt nach Weimar begann. Auf dem Goethe-Platz wurden die Schüler in zwei Gruppen eingeteilt und die Stadtführung auf Englisch konnte beginnen. Als auch alle das Schiller-Haus besucht hatten, konnte gegen vier die Heimreise angetreten werden.
Der Montag begann für die Gastschüler mit einem Rundgang über das Schulgelände sowie einem Treffen in der Aula mit den Schülern, die am Projekt arbeiten. Am Nachmittag versammelten sich alle im Rathaus, wo die offizielle Begrüßung mit dem Bürgermeister Frank Rosteck und dem Schulleiter Gerhard Siemenroth stattfand. Danach folgte ein kleiner Rundgang durch Bleicherode, der mit einem Besuch des Heimatmuseums endete.
Für den Dienstag war ein Tagesausflug nach St. Andreasberg geplant, verbunden mit einem Besuch des Nationalparkes und einer Erlebniswanderung. Am Mittwoch wurden die Gastschüler in zwei Gruppen eingeteilt. Während die Franzosen und Iren ihre Naturschutzgebiete präsentierten, fuhren die Österreicher, Slowaken und Tschechen in die Grube Bleicherode. Die abenteuerliche Fahrt machte allen viel Spaß und man erfuhr viel Wissenswertes.
Am Nachmittag trafen sich alle gegen zwei vor der Turnhalle, wo der Sportnachmittag mit den 12. Klassen stattfand. Ein Biathlon zeigte, wer die Läufer mit der besten Ausdauer waren. Neben gemischten Teams aus mehreren Ländern gab es aber auch starke Mannschaften, die nur aus den 12. bestanden. Danach konnte man sich entscheiden, ob man lieber Fußball draußen auf dem Platz oder Volleyball spielen wollte. Es fand aber auch parallel eine kleine Staffel Lehrer gegen Schüler statt.
Am Donnerstag wurden die Gruppen vom Vortag vertauscht und die Österreicher, Slowaken und Tschechen präsentierten ihre Projekte, während die Franzosen und Iren in die Grube fuhren. Auch ihnen machte diese abenteuerliche Fahrt 600m unter der Erde sehr viel Spaß.
Am Abend trafen sich die Gastgeber und die Gastschüler im Speiseraum des Schiller-Gymnasiums zu einer Abschiedsparty mit Büfett. Der Schulleiter hielt noch eine kleine Abschiedsrede, die von Daniela Stamer, der Hauptorganisatorin dieser deutschen Comeniuswoche, für die Gastschüler ins Englische übersetzt wurde und dann stürzten sich alle auf das Essen. Es wurden noch Adressen ausgetauscht und letzte Fotos geschossen. Die Österreicher verabschiedeten sich schon sehr früh, da ihr Nachtzug schon gegen neun wieder losfuhr. Am Freitag verabschiedeten sich dann auch die restlichen Gäste.
Die Bleicheröder Veranstalter bedanken sich auf diesem Wege sehr herzlich bei der HELIOS-KLINIK, die durch ihr großzügiges Sponsoring für die Unterbringung der irischen Gäste sowie durch die Gestaltung des Büfetts zum Abschlussempfang das Schillergymnasium maßgeblich unterstützten. Ebenso gilt unser Dank den Verantwortlichen der NDHE, die eine interessante Grubenführung ermöglichten.
Franziska Kellner
Autor: nnzDie Gastschüler wurden in hiesigen Familien aufgenommen, während die Lehrer ihre Unterkunft im Berliner Hof fanden. Ausnahme waren die irischen Mädchen, die ihr Heim für die wenigen Tage im Ausland im Schwesternheim Bleicherode hatten.
Schon um 7:20 Uhr am Samstagmorgen standen Schüler am Bahnhof Bleicherode-Ost, um die ersten Gäste aus Österreich zu empfangen. Als letztes kamen dann auch die Iren gegen neun Uhr abends am Gymnasium an. Der Sonntag begann ebenfalls sehr früh. Um neun Uhr trafen sich die Gastschüler mit ihren Gastgeberkindern vor dem Schiller Gymnasium, wo die Busfahrt nach Weimar begann. Auf dem Goethe-Platz wurden die Schüler in zwei Gruppen eingeteilt und die Stadtführung auf Englisch konnte beginnen. Als auch alle das Schiller-Haus besucht hatten, konnte gegen vier die Heimreise angetreten werden.
Der Montag begann für die Gastschüler mit einem Rundgang über das Schulgelände sowie einem Treffen in der Aula mit den Schülern, die am Projekt arbeiten. Am Nachmittag versammelten sich alle im Rathaus, wo die offizielle Begrüßung mit dem Bürgermeister Frank Rosteck und dem Schulleiter Gerhard Siemenroth stattfand. Danach folgte ein kleiner Rundgang durch Bleicherode, der mit einem Besuch des Heimatmuseums endete.
Für den Dienstag war ein Tagesausflug nach St. Andreasberg geplant, verbunden mit einem Besuch des Nationalparkes und einer Erlebniswanderung. Am Mittwoch wurden die Gastschüler in zwei Gruppen eingeteilt. Während die Franzosen und Iren ihre Naturschutzgebiete präsentierten, fuhren die Österreicher, Slowaken und Tschechen in die Grube Bleicherode. Die abenteuerliche Fahrt machte allen viel Spaß und man erfuhr viel Wissenswertes.
Am Nachmittag trafen sich alle gegen zwei vor der Turnhalle, wo der Sportnachmittag mit den 12. Klassen stattfand. Ein Biathlon zeigte, wer die Läufer mit der besten Ausdauer waren. Neben gemischten Teams aus mehreren Ländern gab es aber auch starke Mannschaften, die nur aus den 12. bestanden. Danach konnte man sich entscheiden, ob man lieber Fußball draußen auf dem Platz oder Volleyball spielen wollte. Es fand aber auch parallel eine kleine Staffel Lehrer gegen Schüler statt.
Am Donnerstag wurden die Gruppen vom Vortag vertauscht und die Österreicher, Slowaken und Tschechen präsentierten ihre Projekte, während die Franzosen und Iren in die Grube fuhren. Auch ihnen machte diese abenteuerliche Fahrt 600m unter der Erde sehr viel Spaß.
Am Abend trafen sich die Gastgeber und die Gastschüler im Speiseraum des Schiller-Gymnasiums zu einer Abschiedsparty mit Büfett. Der Schulleiter hielt noch eine kleine Abschiedsrede, die von Daniela Stamer, der Hauptorganisatorin dieser deutschen Comeniuswoche, für die Gastschüler ins Englische übersetzt wurde und dann stürzten sich alle auf das Essen. Es wurden noch Adressen ausgetauscht und letzte Fotos geschossen. Die Österreicher verabschiedeten sich schon sehr früh, da ihr Nachtzug schon gegen neun wieder losfuhr. Am Freitag verabschiedeten sich dann auch die restlichen Gäste.
Die Bleicheröder Veranstalter bedanken sich auf diesem Wege sehr herzlich bei der HELIOS-KLINIK, die durch ihr großzügiges Sponsoring für die Unterbringung der irischen Gäste sowie durch die Gestaltung des Büfetts zum Abschlussempfang das Schillergymnasium maßgeblich unterstützten. Ebenso gilt unser Dank den Verantwortlichen der NDHE, die eine interessante Grubenführung ermöglichten.
Franziska Kellner








