Do, 13:54 Uhr
26.04.2007
Frischzellenkur in Stoli
Nordhausen (nnz). Frischzellenkur für die Stolberger Straße: 51 neue, große und vitale Stadtlinden pflanzen derzeit die städtischen Baumpfleger in Nordhausens nördlichen Stadtteil. Die Bäume ersetzen die alten Linden, die vor wenigen Wochen gefällt werden mussten...
Meyer zeigt das Schild mit dem lateinischen Namen der Stadtlinde. Jens-Uwe Bode von den städtischen Baumpflegern koordiniert Pflanzung und weitere Pflege der Bäume
Die Stämme der alten Gehölze waren im Inneren durch Faulungsprozesse derart ausgehöhlt, dass die Standsicherheit akut gefährdet war. Auch aus stadtökologischer Sicht waren die alten Bäume nicht mehr leistungsfähig, da aufgrund der Schädigungen die Blattmasse und der gesamter Kronenbereich immer stärker zurückgeschnitten werden mussten. Dank der neuen und kräftigen Bäume wird die Öko-Bilanz hinsichtlich des Stadtklimas dagegen deutlich besser ausfallen, sagte Umweltamtsleiter Steffen Meyer.
Man habe sich bei den Pflanzungen bewusst für bereits größere Bäume entschieden im Unterschied zu kleinen Jungbäumen, die mehrere Jahre pausieren würden. Die sind vital und kräftig und werden schon in relativ kurzer Zeit eine erhebliche bessere Funktion übernehmen, so der Amtsleiter. Deshalb lohne sich auch der etwas höhere finanzielle Einsatz für die Pflanzungen: Wir lassen uns jede einzelne Pflanzung inklusive Anschaffung, sowie Herstellungs- und Entwicklungspflege immerhin rund 600 Euro pro Standort kosten. Die Pflanzungen sollen bis zum Ende der kommenden Woche abgeschlossen werden.
Autor: nnzMeyer zeigt das Schild mit dem lateinischen Namen der Stadtlinde. Jens-Uwe Bode von den städtischen Baumpflegern koordiniert Pflanzung und weitere Pflege der Bäume
Die Stämme der alten Gehölze waren im Inneren durch Faulungsprozesse derart ausgehöhlt, dass die Standsicherheit akut gefährdet war. Auch aus stadtökologischer Sicht waren die alten Bäume nicht mehr leistungsfähig, da aufgrund der Schädigungen die Blattmasse und der gesamter Kronenbereich immer stärker zurückgeschnitten werden mussten. Dank der neuen und kräftigen Bäume wird die Öko-Bilanz hinsichtlich des Stadtklimas dagegen deutlich besser ausfallen, sagte Umweltamtsleiter Steffen Meyer.
Man habe sich bei den Pflanzungen bewusst für bereits größere Bäume entschieden im Unterschied zu kleinen Jungbäumen, die mehrere Jahre pausieren würden. Die sind vital und kräftig und werden schon in relativ kurzer Zeit eine erhebliche bessere Funktion übernehmen, so der Amtsleiter. Deshalb lohne sich auch der etwas höhere finanzielle Einsatz für die Pflanzungen: Wir lassen uns jede einzelne Pflanzung inklusive Anschaffung, sowie Herstellungs- und Entwicklungspflege immerhin rund 600 Euro pro Standort kosten. Die Pflanzungen sollen bis zum Ende der kommenden Woche abgeschlossen werden.



