Fr, 14:56 Uhr
13.04.2007
Neues vom Park Hohenrode
Nordhausen (nnz). Erfreulich gestaltet sich in den letzten Monaten die Zusammenarbeit der Stadtverwaltung Nordhausen mit dem Förderverein. Die Kooperation zwischen Förderverein und der Fachhochschule Nordhausen ist auf einem konstruktiven Weg. Die Einzelheiten aus dem Verein mit einem Klick in Ihrer nnz.
Ein Stiftungsbrief, initiiert von Mitgliedern des Vereins, wird rechtzeitig zum Rolandsfest vorliegen. Ansichtskarten vom Park Hohenrode werden mit Hilfe von Sponsoren gedruckt. Und schließlich wird der Förderverein auf der Bundesgartenschau als dendrologisch wertvoller Park Thüringens in Gera präsent sein. Ein Informationsbrief für alle Vereinsmitglieder ist in Vorbereitung. Als Termin für die Jahreshauptversammlung 2007 hat der Vereinsvorstand in seiner letzten Sitzung den 8.11.07 vorgesehen.
Von der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes muss u.a. auch dafür gesorgt werden, dass die Herkulesstaude im Park Hohenrode bekämpft wird, um die weitere Ausbreitung der nicht heimischen Pflanze in unserer Region zu verhindern. Mit dem Frühjahr wird das Problem Herkulesstaude im Park Hohenrode erneut sichtbar. Verantwortlich für die Beseitigung des vorhandenen Bestandes und die Verhinderung der Ausbreitung der Pflanzen ist nach wie vor der Eigentümer.
Der Förderverein weist alle Besucher des Parks schon jetzt darauf hin, sich dieser attraktiven Pflanze nicht zu nähern und sie schon gar nicht auszugraben, um sie als Schönheit im eigenen Garten bewundern zu können. Die Staude gehört zu den Neophytenbeständen, die aus anderen Ländern hier eingeschleppt wurden. Ihre Heimat ist der Kaukasus. Durch die phototoxische Wirkung des Pflanzensaftes (Hautverbrennungen) und die Verdrängung standorttypischer Pflanzen und Tiere, sowie ihr großes Ausbreitungsvermögen ist sie in unseren Breiten ein nicht gern gesehener Gast in der Natur.
Die Staude im Park Hohenrode in den nächsten Jahren ganz zu beseitigen bleibt eine der vorrangigen Aufgaben des Eigentümers. Dazu ist es erforderlich, die Pflanze vor ihrer Blütenbildung zu mähen, was in den letzten Jahren leider versäumt wurde.
Gisela Hartmann
Autor: nnzEin Stiftungsbrief, initiiert von Mitgliedern des Vereins, wird rechtzeitig zum Rolandsfest vorliegen. Ansichtskarten vom Park Hohenrode werden mit Hilfe von Sponsoren gedruckt. Und schließlich wird der Förderverein auf der Bundesgartenschau als dendrologisch wertvoller Park Thüringens in Gera präsent sein. Ein Informationsbrief für alle Vereinsmitglieder ist in Vorbereitung. Als Termin für die Jahreshauptversammlung 2007 hat der Vereinsvorstand in seiner letzten Sitzung den 8.11.07 vorgesehen.
Von der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes muss u.a. auch dafür gesorgt werden, dass die Herkulesstaude im Park Hohenrode bekämpft wird, um die weitere Ausbreitung der nicht heimischen Pflanze in unserer Region zu verhindern. Mit dem Frühjahr wird das Problem Herkulesstaude im Park Hohenrode erneut sichtbar. Verantwortlich für die Beseitigung des vorhandenen Bestandes und die Verhinderung der Ausbreitung der Pflanzen ist nach wie vor der Eigentümer.
Der Förderverein weist alle Besucher des Parks schon jetzt darauf hin, sich dieser attraktiven Pflanze nicht zu nähern und sie schon gar nicht auszugraben, um sie als Schönheit im eigenen Garten bewundern zu können. Die Staude gehört zu den Neophytenbeständen, die aus anderen Ländern hier eingeschleppt wurden. Ihre Heimat ist der Kaukasus. Durch die phototoxische Wirkung des Pflanzensaftes (Hautverbrennungen) und die Verdrängung standorttypischer Pflanzen und Tiere, sowie ihr großes Ausbreitungsvermögen ist sie in unseren Breiten ein nicht gern gesehener Gast in der Natur.
Die Staude im Park Hohenrode in den nächsten Jahren ganz zu beseitigen bleibt eine der vorrangigen Aufgaben des Eigentümers. Dazu ist es erforderlich, die Pflanze vor ihrer Blütenbildung zu mähen, was in den letzten Jahren leider versäumt wurde.
Gisela Hartmann


