Fr, 14:46 Uhr
01.02.2002
Weitgereiste Gäste an FH Nordhausen
Nordhausen (nnz). Im letzten Jahr machte sich die Studiendekanin der Fachhochschule Nordhausen auf den weiten Weg übers Meer. Welchen Gegenbesuch sie heute erwarten durfte, sagt Ihnen die nnz.
Die Fachhochschule Nordhausen (FHN) hat nicht nur europaweit verschiedenste Partnerhochschulen. Auch im fernen Amerika hat man sich neue Freunde geschaffen. Von der University of Wyoming in Laramie waren seit Vormittag zwei der dortigen Wissenschaftler an der FHN. Letztes Jahr selbst von Vertretern der FHN besucht worden, lernten die amerikanischen Gäste heute deutsche Technik kennen. Prof. Dr. Richard Schmidt, Nachfahre deutschstämmiger Aussiedler, und Prof. Dr. Klaus Hanson, in Deutschland geboren und seit 40 Jahren in den USA, wurde einiges an Know-How der FHN und ihrer Ausbildungs- und Entwicklungstechnik erklärt.
Neben intensiven Gesprächen mit den Lehrenden des Studienfaches Flächen- und Stoffrecycling die zur Vertiefung und dem Ausbau der Partnerschaft dienen sollen, stand auch die Besichtigung der Einrichtungen der FHN auf dem Programm. So konnten zum Beispiel Prof. Dr. Dieter von Bostel und Studiendekanin Prof. Dr.-Ing. Sylvia Schade-Dannewitz besonders über Innovationen im Bereich Flächenrecycling und Umwelttechnik informieren.
Die gute Verbindung zwischen Laramie und Nordhausen besteht erst seit kurzem. Besonderes Augenmerk beider Hochschulen soll zukünftig darauf gelegt werden, die Partnerschaft zu intensivieren und mit Austauschprogrammen vor allem die Studenten zu ausländischen Seminaren oder Studiengängen zu vermitteln. Die Universität in Laramie, einer Stadt mit etwa 28.000 Einwohnern, bildet derzeit 8000 Studierende aus und genießt vor allem bei den Ingenieurwissenschaften einen guten Ruf.
Zum ersten Austausch im Herbst diesen Jahres wird je ein Student der jeweiligen Hochschulen für ein Semester Gast in dem anderen Land sein.
Autor: vf
Die Fachhochschule Nordhausen (FHN) hat nicht nur europaweit verschiedenste Partnerhochschulen. Auch im fernen Amerika hat man sich neue Freunde geschaffen. Von der University of Wyoming in Laramie waren seit Vormittag zwei der dortigen Wissenschaftler an der FHN. Letztes Jahr selbst von Vertretern der FHN besucht worden, lernten die amerikanischen Gäste heute deutsche Technik kennen. Prof. Dr. Richard Schmidt, Nachfahre deutschstämmiger Aussiedler, und Prof. Dr. Klaus Hanson, in Deutschland geboren und seit 40 Jahren in den USA, wurde einiges an Know-How der FHN und ihrer Ausbildungs- und Entwicklungstechnik erklärt.Neben intensiven Gesprächen mit den Lehrenden des Studienfaches Flächen- und Stoffrecycling die zur Vertiefung und dem Ausbau der Partnerschaft dienen sollen, stand auch die Besichtigung der Einrichtungen der FHN auf dem Programm. So konnten zum Beispiel Prof. Dr. Dieter von Bostel und Studiendekanin Prof. Dr.-Ing. Sylvia Schade-Dannewitz besonders über Innovationen im Bereich Flächenrecycling und Umwelttechnik informieren.
Die gute Verbindung zwischen Laramie und Nordhausen besteht erst seit kurzem. Besonderes Augenmerk beider Hochschulen soll zukünftig darauf gelegt werden, die Partnerschaft zu intensivieren und mit Austauschprogrammen vor allem die Studenten zu ausländischen Seminaren oder Studiengängen zu vermitteln. Die Universität in Laramie, einer Stadt mit etwa 28.000 Einwohnern, bildet derzeit 8000 Studierende aus und genießt vor allem bei den Ingenieurwissenschaften einen guten Ruf.
Zum ersten Austausch im Herbst diesen Jahres wird je ein Student der jeweiligen Hochschulen für ein Semester Gast in dem anderen Land sein.

