Do, 17:33 Uhr
15.03.2007
Clowns treffen Clown
Nordhausen (nnz). Oleg Popov ist weltberühmt. Der Clown am Großen Russischen Staatszirkus brachte schon Generationen zum Lachen. Dem Nachwuchs beantwortete er heute viele Fragen und gab Tips.
Für die Jungen und Mädchen vom Kinderzirkus Zappellini war heute ein besonderer Tag. Der große Meister der Clownerie, Oleg Popov, gab ihnen eine Nachhilfestunde. Vor seinem Auftritt traf er sie zwischen Zirkuszelt und Raubkatzenkäfig. Dank einer Dolmetscherin konnten die Kinder alle ihre Fragen stellen. Der Meisterclown spricht nur russisch. Ich brauche keine andere Sprache, denn meine Späße verstehen die Menschen auch so. sagte er lachend.
Ob er Lampenfieber habe und welchen Beruf man als Clown lernen müsse, wollten die Kinder wissen. Spaßmacher sein ist eine ernste Angelegenheit. Oleg Popov hat sogar fünf Jahre studiert, um sein Handwerk sicher zu beherrschen. Sein Traum von Kindheit an war Clownsein nicht. Er habe da einige Ideen gehabt. Seine Eltern hätten ihn zu nichts gezwungen, so daß er seine Begabung entdecken konnte.
Die Zappellini-Kinder hätten sich gern noch länger unterhalten, aber Popov mußte sich dann für den Auftritt verkleiden. In Zukunft kann er dazu den lustigen, selbstgestrickten Zappellini-Schal benutzen, den ihm die Kinder schenkten. In der Vorstellung konnten sie ihr großes Vorbild live erleben und sich einiges für ihren Kinderzirkus abschauen. Vielleicht schafft es eine der Nordhäuser Rotnasen selbst einmal so bekannt zu werden wie der russische Clown.
Autor: wfFür die Jungen und Mädchen vom Kinderzirkus Zappellini war heute ein besonderer Tag. Der große Meister der Clownerie, Oleg Popov, gab ihnen eine Nachhilfestunde. Vor seinem Auftritt traf er sie zwischen Zirkuszelt und Raubkatzenkäfig. Dank einer Dolmetscherin konnten die Kinder alle ihre Fragen stellen. Der Meisterclown spricht nur russisch. Ich brauche keine andere Sprache, denn meine Späße verstehen die Menschen auch so. sagte er lachend.
Ob er Lampenfieber habe und welchen Beruf man als Clown lernen müsse, wollten die Kinder wissen. Spaßmacher sein ist eine ernste Angelegenheit. Oleg Popov hat sogar fünf Jahre studiert, um sein Handwerk sicher zu beherrschen. Sein Traum von Kindheit an war Clownsein nicht. Er habe da einige Ideen gehabt. Seine Eltern hätten ihn zu nichts gezwungen, so daß er seine Begabung entdecken konnte.
Die Zappellini-Kinder hätten sich gern noch länger unterhalten, aber Popov mußte sich dann für den Auftritt verkleiden. In Zukunft kann er dazu den lustigen, selbstgestrickten Zappellini-Schal benutzen, den ihm die Kinder schenkten. In der Vorstellung konnten sie ihr großes Vorbild live erleben und sich einiges für ihren Kinderzirkus abschauen. Vielleicht schafft es eine der Nordhäuser Rotnasen selbst einmal so bekannt zu werden wie der russische Clown.


