Di, 12:19 Uhr
13.03.2007
Kritik an Wieninger
Nordhausen (nnz). Mit seiner Äußerung, das Landratsamt wäre schuld an einer Verschlechterung der Verkehrssituation an der Morgenröte, hat sich SPD-Mann Andreas Wieninger harsche Kritik von der Nordhäuser Jungen Union eingehandelt. Die Einzelheiten wie immer mit einem einzigen Klick.
Wer so etwas behauptet, hat scheinbar den Bezug zur Realität verloren. Wieninger ist ein Paradebeispiel dafür, dass die SPD immer wieder versucht, zwischen Stadt und Landkreis künstliche Konflikte heraufzubeschwören. Mit solchem Kindergartenniveau wird nie Ruhe einkehren. Dass ist kein verantwortungsvoller Umgang mit dem Bürgerauftrag, so JU-Kreischef Manuel Thume.
Jeder Grundstückseigentümer sei bestrebt, sein Land optimal zu nutzen bei einer Bebauung. Das schließe auch den Landkreis nicht aus. Vielmehr sei dem Kreis dafür zu danken, dass er diese Kriegswunde mit so einer Lösung, nämlich dem Bau einer neuen Berufsschule, heilen will. Das Landratsamt treffe hier keine Schuld für angebliche Probleme. Hätte man von Seiten der Stadt beim Genehmigungsverfahren genauer aufgepasst, hätte man diese Thematik von vornherein vielleicht mit dem Bauherrn absprechen können, heißt es weiter bei den jungen Christdemokraten.
Eine leicht veränderte Verkehrsführung an dieser Stelle wird wohl kaum ein Problem darstellen, ebenso wenig wie die damit verbundenen Folgekosten. Denn laut Aussage von Bürgermeister Jendricke ist Nordhausen ja wohl eine der wohlhabenderen Städte. Da dürften das doch wohl eigentlich nur Peanuts sein. Dieser Herr Wieninger sollte sich schämen, immer wieder aus eventueller Profilierungssucht Streitthemen auf die Tagesordnung zu setzen, die nicht im Sinne der Bürger sind. So etwas ist einfach widerlich, so Manuel Thume abschließend.
Autor: nnzWer so etwas behauptet, hat scheinbar den Bezug zur Realität verloren. Wieninger ist ein Paradebeispiel dafür, dass die SPD immer wieder versucht, zwischen Stadt und Landkreis künstliche Konflikte heraufzubeschwören. Mit solchem Kindergartenniveau wird nie Ruhe einkehren. Dass ist kein verantwortungsvoller Umgang mit dem Bürgerauftrag, so JU-Kreischef Manuel Thume.
Jeder Grundstückseigentümer sei bestrebt, sein Land optimal zu nutzen bei einer Bebauung. Das schließe auch den Landkreis nicht aus. Vielmehr sei dem Kreis dafür zu danken, dass er diese Kriegswunde mit so einer Lösung, nämlich dem Bau einer neuen Berufsschule, heilen will. Das Landratsamt treffe hier keine Schuld für angebliche Probleme. Hätte man von Seiten der Stadt beim Genehmigungsverfahren genauer aufgepasst, hätte man diese Thematik von vornherein vielleicht mit dem Bauherrn absprechen können, heißt es weiter bei den jungen Christdemokraten.
Eine leicht veränderte Verkehrsführung an dieser Stelle wird wohl kaum ein Problem darstellen, ebenso wenig wie die damit verbundenen Folgekosten. Denn laut Aussage von Bürgermeister Jendricke ist Nordhausen ja wohl eine der wohlhabenderen Städte. Da dürften das doch wohl eigentlich nur Peanuts sein. Dieser Herr Wieninger sollte sich schämen, immer wieder aus eventueller Profilierungssucht Streitthemen auf die Tagesordnung zu setzen, die nicht im Sinne der Bürger sind. So etwas ist einfach widerlich, so Manuel Thume abschließend.

