Sa, 14:34 Uhr
20.12.2025
Ein Blick in die Statistik
Weniger neue Wohnungen in Thüringen
Die Thüringer Bauaufsichtsbehörden haben mit den insgesamt 2 379 Anträgen für Bauvorhaben im Hochbau 1 461 Neubauwohnungen und 302 Wohnungen in bestehenden Gebäuden genehmigt…
Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 5,9 Prozent weniger Wohnungen insgesamt als im vergleichbaren Zeitraum 2024. Im Wohnungsbau werden dem Wohnungsmarkt 1 846 Wohnungen zugeführt, davon 396 Wohnungen in schon bestehenden Wohngebäuden und 1 450 Neubauwohnungen.
43,2 Prozent des genehmigten neuen Wohnraums sind Ein- oder Zweifamilienhäuser (627 Wohnungen). Mit einem Anteil von 38,4 Prozent wurden 557 Wohnungen in mehrgeschossigen Gebäuden genehmigt, ein Plus von 79 Wohnungen gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum 2024. 266 Bauanträge wurden für neue Wohnheimplätze1) gestellt. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Zuwachs von 214 Wohneinheiten (2024: 52 Wohnungen).
Von den 1 450 neuen Wohnungen in Wohngebäuden wird der private Bauherr für 796 Wohnungen bzw. 54,9 Prozent die Verpflichtung übernehmen. Damit ist der private Bauherr am stärksten am Wohnungsneubau beteiligt und übersteigt die Zahl der genehmigten Wohnungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum geringfügig um 0,1 Prozent bzw. 72 Wohnungen. Wohnungsbauunternehmen in ihrer Eigenschaft als Bauherr übernehmen für 7,0 Prozent der neuen Wohnungen diese Aufgabe und werden den Bau von 101 Neubauwohnungen realisieren. Die übrigen Bauherren, darunter zählen z. B. öffentliche Bauherren und sonstige Unternehmen (ohne Wohnungsunternehmen), sind für 553 Neubauwohnungen (38,1 Prozent) verpflichtender Bauherr.
*Wohnheime sind Wohngebäude, die primär den Wohnbedürfnissen bestimmter Bevölkerungskreise dienen (z. B. Studierendenwohnheime, Seniorenwohnheime, Flüchtlingsunterkünfte). Die Bewohnerinnen und Bewohner von Wohnheimen führen einen eigenen Haushalt.
Autor: redDas waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 5,9 Prozent weniger Wohnungen insgesamt als im vergleichbaren Zeitraum 2024. Im Wohnungsbau werden dem Wohnungsmarkt 1 846 Wohnungen zugeführt, davon 396 Wohnungen in schon bestehenden Wohngebäuden und 1 450 Neubauwohnungen.
43,2 Prozent des genehmigten neuen Wohnraums sind Ein- oder Zweifamilienhäuser (627 Wohnungen). Mit einem Anteil von 38,4 Prozent wurden 557 Wohnungen in mehrgeschossigen Gebäuden genehmigt, ein Plus von 79 Wohnungen gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum 2024. 266 Bauanträge wurden für neue Wohnheimplätze1) gestellt. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Zuwachs von 214 Wohneinheiten (2024: 52 Wohnungen).
Von den 1 450 neuen Wohnungen in Wohngebäuden wird der private Bauherr für 796 Wohnungen bzw. 54,9 Prozent die Verpflichtung übernehmen. Damit ist der private Bauherr am stärksten am Wohnungsneubau beteiligt und übersteigt die Zahl der genehmigten Wohnungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum geringfügig um 0,1 Prozent bzw. 72 Wohnungen. Wohnungsbauunternehmen in ihrer Eigenschaft als Bauherr übernehmen für 7,0 Prozent der neuen Wohnungen diese Aufgabe und werden den Bau von 101 Neubauwohnungen realisieren. Die übrigen Bauherren, darunter zählen z. B. öffentliche Bauherren und sonstige Unternehmen (ohne Wohnungsunternehmen), sind für 553 Neubauwohnungen (38,1 Prozent) verpflichtender Bauherr.
*Wohnheime sind Wohngebäude, die primär den Wohnbedürfnissen bestimmter Bevölkerungskreise dienen (z. B. Studierendenwohnheime, Seniorenwohnheime, Flüchtlingsunterkünfte). Die Bewohnerinnen und Bewohner von Wohnheimen führen einen eigenen Haushalt.

