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Sa, 16:47 Uhr
27.09.2025
Landesparteitag des BSW in Bleicherode

"Der Osten ist keine Werkbank der Rüstungsindustrie"

Die 117 anwesenden und stimmberechtigten Mitglieder des BSW-Landesverbandes Thüringen wählten heute auf dem Landesparteitag in Bleicherode 38 Delegierte für den Bundesparteitag am 6. Dezember in Magdeburg...

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Begonnen hatte der Parteitag mit der Einbringung und einstimmigen Annahme des aktuellen Appells: „Die Waffen nieder! – Der Osten ist keine verlängerte Werkbank der Rüstungsindustrie“

Der Landesvorsitzende Gernot Süßmuth erklärte: “Das BSW wendet sich vehement gegen den Beschluss der Konferenz der ostdeutschen Ministerpräsidenten, nachdem sich die Bundesregierung für weitere Ansiedlung von Rüstungsindustrie und die Vergabe von mehr Rüstungsaufträgen in den ostdeutschen Bundesländern einsetzen soll. Die Aufrüstung des Bundes bringt weder nennenswerte wirtschaftliche Wachstums- noch nachhaltige Beschäftigungsimpulse. Die Landesregierung hingegen macht mit ihrem Investitionshaushalt vor, wie dies gelingen kann - etwa in den Gebieten der Kreislaufwirtschaft sowie der Zukunftsfähigkeit der Automobilwirtschaft. Welche Folgen es hat, sich nur als verlängerte Werkbank der Industrie anzubiedern, haben die Menschen in Ostdeutschland über die Jahre schmerzvoll erfahren. Wir werden gemeinsam mit Gewerkschaften und Unternehmen ein Konzept für Zukunftsindustrien erarbeiten.”

„Der Leitantrag ist eine gemeinsame Idee von sozialer Gerechtigkeit und öffentlicher Daseinsvorsorge in Thüringen.“
Katja Wolf


Der von Katja Wolf eingebrachte Leitantrag zu den politischen Zielen des Landesverbandes wurde nach breiter Diskussion mit großer Mehrheit bei einer Gegenstimme und neun Enthaltungen ebenfalls angenommen.

“Es braucht eine Kraft”, so Wolf bei der Vorstellung, “die die hart arbeitende Mittelschicht in den Fokus rückt, die sich nicht in politischen Blasen aufhält, die rausgeht und die Alltagssprache der Menschen spricht. Und die für die Menschen da ist, die auf einen funktionierenden Staat angewiesen sind. Der Leitantrag ist eine gemeinsame Idee von sozialer Gerechtigkeit und Daseinsvorsorge in Thüringen.”
Autor: osch

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Kommentare
DonaldT
27.09.2025, 18:25 Uhr
Rüstungsindustrie
Zitat:
“Es braucht eine Kraft”, so Wolf bei der Vorstellung, “die die hart arbeitende Mittelschicht in den Fokus rückt, die sich nicht in politischen Blasen aufhält, die rausgeht und die Alltagssprache der Menschen spricht. Und die für die Menschen da ist, die auf einen funktionierenden Staat angewiesen sind. Der Leitantrag ist eine gemeinsame Idee von sozialer Gerechtigkeit und Daseinsvorsorge in Thüringen.”

Wolff im Schafspelz, anders kann ich die die sprachlichen Auswuchse dieser Frau (oder divers, o.a.) nicht bezeichnen.

Wenn sie wirklich meinte, was ist äußert, so gäbe es eine Koaliiotn BSW /AfD - gibt es aber nicht!
diskobolos
27.09.2025, 21:19 Uhr
Verwirrend DonaldT
Nachdem Sie (Mann oder divers) Katja Wolf als „Wolff im Schafspelz“ und ihre Aussage als „sprachlichen Auswuchs“ diskreditieren, plädieren Sie (vermutlich AFD-Anhänger) für eine Koalition mit Ihrer Partei . . .

Und 3 von 4 Bewerter finden das gut. Na ja, so sind halt die Nordhuser . . .
Kuller2022
27.09.2025, 23:36 Uhr
Sorry
Wenn schon platt-dann Nordhisser .Habe schon meine Meinung in einem anderem Kommentar kund getan.Selbst auf die Gefahr hin als Kriegstreiber gebrandmarkt zu werden :In unserer heute äußerst brisanten Weltlage ist es naiv und für unsere Nation ,und in diesem Zuammenhang auch das freie Europa,absolut gefährlich gegen eine militärische Stärkung des Bündnisses zu plädieren .Es kann der Friedlichste nicht in Frieden leben wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Die Nato,wenn nötig auch ohne die USA, muss sich so stark machen daß Russland die Eroberungsambitionen vergehen .
rasska86
28.09.2025, 22:01 Uhr
Kuller...
da hat ja die einseitige Propaganda schon gewirkt. Kriegstreiberei hat eben gerade Hochkonjunktur. Was dem Westen aber völlig fehlt ist Empathie, ist vielleicht auch gar nicht gewollt..
Kuller2022
29.09.2025, 09:11 Uhr
Liebe(r)rasska86
Ich lasse mich nie durch Propaganda in meiner Wahrnehmung beeinflussen..Mit meinen 81 Jahren bilde ich mir immer noch eine eigene Meinung,aber auch ,weil ich mir einbilde noch analytisch denken zu können..Russland darf diesen unseligen Krieg mit der Ukraine nicht gewinnen.Es wäre eine Blaupause für China Taiwan anzugreifen.Und dann....? Ich bin überzeugt daß die Staaten der NATO (mit Ausnahme USA)keinen Krieg wollen .Jedoch eine gut gerüstete NATO hält Agessoren davon ab ihren imperialistische Träume umzusetzen .Wenn wir bescheiden und lieb in der Welt agieren ist das eine Einladung uns mit Druck gefügig zu machen . Europa (EU).muss sich auch unabhängig von den USA machen .Wir könnten das schaffen.Mit dieser -meinerMeinung -stehe ich jedoch konträr zur grundsätzlichen Linie des BSW
rasska86
29.09.2025, 22:01 Uhr
Herr Kuller,
, da kann ich ihnen nicht zustimmen. Das ist ein Stellvertreterkrieg der leider auf dem Rücken der Ukraine ausgetragen wird. Das sie D, die EU anders einschätzen als die USA, ist für mich nicht nachvollziehbar. Wir sind lediglich der verlängerte Arm der US Politik. Für Waffenlieferungen in diesen scheiss Stellvertreterkrieg gibt für D keinerlei Rechtfertigung, 27 Mio tote Russen und Ukrainer allein im letzten Weltkrieg sollten für alle Zeit Grund genug sein, nicht schon wieder Waffen in Kriege zu liefern. Oder gibt's da doch ganz andere Interessen ?? D uabhängig von den USA ?
Die haben uns und Europa die günstige Energieversorgung zerstören (lassen ?) , stattdessen kauft EU für zig Mrd teures Frackinggas aus Übersee. Soviel zur Unabhängigkeit ...
Kuller2022
30.09.2025, 07:37 Uhr
Hallo rasska 86 !
Habe eigentlich keine Lust mit ihnen einen Dialog zu führen in dem ich detailiert auf einige Punkte eingehen würde. Ich glaube daß diese Plattform auch nicht so gedacht ist .Behalten sie ihre Meinung und ich die meine .Mit freundlichen Grüßen
Lautaro
30.09.2025, 21:01 Uhr
Natürlich sollte ein Land fähig sein, sich zu verteidigen !
Aber wirklich nur gegen Angreifer. Trump hat durch seine Berater begriffen, dass die wirkliche Bedrohung seiner kapitalistischen Welt in Richtung China liegt. Deshalb hat er sich einfach ökonomisch von der Phalanx gegen Russland verabschiedet.
Merkwürdige Politiker und Journalisten haben das in den letzten Jahren nicht begriffen und erzählen dem Arbeitnehmer immer noch...".Russland böse ! "
Sämtliche Politiker würden sich in einem Schützengraben in die Hose machen, für ein Land in dem wir gut und gerne leben.
Anmerkung techn. Support:
Nicht Russland ist Böse. Putin ist Böse und Trump ist »naja«. ;-)
Doremus Jessup
30.09.2025, 22:48 Uhr
Für alle Schlaumeier hier:
Si vis pacem, para bellum
(Vegetius)
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