Di, 21:15 Uhr
23.09.2025
Alarm am Nachmittag
Feuerwehrübung in Nordhäuser Firma
Feueralarm am Nachmittag bei der Firma Stiegelmeyer in Nordhausen. Gegen 14.30 Uhr ertönt der Feueralarm und sofort verlassen die rund 70 anwesenden Mitarbeiter aus Produktion und Verwaltung das Gebäude und treffen sich am Sammelpunkt...
Rauch dringt aus dem Spänebunker, 10 Mitarbeiter fehlen. Die Nordhäuser Berufsfeuerwehr rückt an und erkundet die Lage. Schnell wird klar, dass hier mehr Einsatzkräfte benötigt werden. Die Feuerwehreinsatzzentrale der Nordhäuser Berufsfeuerwehr löst einen Großalarm aus.
Rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst sind im Einsatz. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr nehmen verschiedene Aufgaben wahr. Ein Teil wird zur Brandbekämpfung, ein anderer Teil zur Menschenrettung eingesetzt. Andere stellen die Wasserversorgung durch eine Wasserentnahmestelle an der Helme sicher.
Der Rettungsdienst richtet einen Sammelpunkt für Verletzte ein. Hier werden die Patienten nach der Schwere ihrer Verletzungen eingestuft, weitere Maßnahmen durch den Rettungsdienst, OrgL (Organisatorischer Leiter Rettungsdienst) und LNA (Leitender Notarzt) getroffen. Der LNA trifft Entscheidungen über die Prioritäten bei der Patientenversorgung und hat die medizinische Gesamtverantwortung.
Zum Glück ist das ganze nur eine Übung gewesen.
Rainer Marsoun, Leiter im Betrieb Stiegelmeyer Nordhausen, zieht ein positives Ergebnis aus der Evakuierungsübung. "Alles hat hervorragend geklappt, alle Mitarbeiter haben sich an die für solche Fälle vorgesehenen Abläufe gehalten."
Sandro Hertel von der Nordhäuser Berufsfeuerwehr und Einsatzleiter bei dieser Übung ist mit dem Verlauf der Übung ebenso zufrieden. Ob bei den Abläufen der Feuerwehr alles geklappt hat und was vielleicht noch verbessert werden kann, muss nun analysiert und ausgewertet werden. Dazu werden die eingesetzten Übungsbeobachter ihre Einschätzungen einbringen.
Silvio Dietzel
Autor: redRauch dringt aus dem Spänebunker, 10 Mitarbeiter fehlen. Die Nordhäuser Berufsfeuerwehr rückt an und erkundet die Lage. Schnell wird klar, dass hier mehr Einsatzkräfte benötigt werden. Die Feuerwehreinsatzzentrale der Nordhäuser Berufsfeuerwehr löst einen Großalarm aus.
Rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst sind im Einsatz. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr nehmen verschiedene Aufgaben wahr. Ein Teil wird zur Brandbekämpfung, ein anderer Teil zur Menschenrettung eingesetzt. Andere stellen die Wasserversorgung durch eine Wasserentnahmestelle an der Helme sicher.
Der Rettungsdienst richtet einen Sammelpunkt für Verletzte ein. Hier werden die Patienten nach der Schwere ihrer Verletzungen eingestuft, weitere Maßnahmen durch den Rettungsdienst, OrgL (Organisatorischer Leiter Rettungsdienst) und LNA (Leitender Notarzt) getroffen. Der LNA trifft Entscheidungen über die Prioritäten bei der Patientenversorgung und hat die medizinische Gesamtverantwortung.
Zum Glück ist das ganze nur eine Übung gewesen.
Rainer Marsoun, Leiter im Betrieb Stiegelmeyer Nordhausen, zieht ein positives Ergebnis aus der Evakuierungsübung. "Alles hat hervorragend geklappt, alle Mitarbeiter haben sich an die für solche Fälle vorgesehenen Abläufe gehalten."
Sandro Hertel von der Nordhäuser Berufsfeuerwehr und Einsatzleiter bei dieser Übung ist mit dem Verlauf der Übung ebenso zufrieden. Ob bei den Abläufen der Feuerwehr alles geklappt hat und was vielleicht noch verbessert werden kann, muss nun analysiert und ausgewertet werden. Dazu werden die eingesetzten Übungsbeobachter ihre Einschätzungen einbringen.
Silvio Dietzel
































































