Do, 10:48 Uhr
14.12.2006
Nordhäuser Schüler in Suhl
Nordhausen (nnz). Die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH präsentierte sich zum großen Orchestermarathon am Dienstag in Suhl mit allen Sparten und konnte dadurch sehr lebendig für Nordthüringen werben. Die nnz mit einem Bericht über den Marathon.
Der Betriebsrat des Theaters hatte sich zudem darum gekümmert, dass Nordhäuser Schüler die Möglichkeit hatten, als Zuschauer Teile der Leistungsschau Thüringer Theater und Orchester zu verfolgen. Die Kreissparkasse Nordhausen und Hydrogeologie Nordhausen übernahmen die Fahrtkosten. Gern nahm die Leitung des Herder-Gymnasiums dieses Angebot an, und die Musiklehrerin, Frau Tschak, begeisterte Schüler für die Reise nach Suhl.
Während auf der Bühne des Congress-Centrums für die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH eine Stunde Zeit war, das Programm von Operette, über Ballett, sinfonische Musik bis hin zu großer Oper vor ca. 700 Besuchern zu zeigen, bestand im Foyer die Möglichkeit, sich ganztägig mit einem Werbestand zu präsentieren. Zwischen den Ständen des Theaters Erfurt und des Deutschen Nationaltheaters Weimar machte Nordhausen eine gute Figur.
Der Betriebsratsvorsitzende des Theaters Nordhausen, Jonny Wilken, bemerkte vor allem zwei Aspekte. Zum einen die Solidarität, das Miteinander der Thüringer Theater und Orchester, und zum andern, dass mit der Teilnahme am Orchestermarathon bei den Besuchern viel Aufmerksamkeit für Theater in Nordthüringen geweckt wurde. Angetan vom gezeigten künstlerischen Niveau bedauerten die Zuschauer in Suhl, nicht öfter Kunst aus Nordhausen sehen zu können, weil das Theater so weit weg wäre. Das weckte aber auch das Verständnis bei ihnen, dass es selbstproduzierte Theaterkunst nicht nur in wenigen Zentren, sondern auch weit weg in Nordthüringen geben muss!
Autor: nnzDer Betriebsrat des Theaters hatte sich zudem darum gekümmert, dass Nordhäuser Schüler die Möglichkeit hatten, als Zuschauer Teile der Leistungsschau Thüringer Theater und Orchester zu verfolgen. Die Kreissparkasse Nordhausen und Hydrogeologie Nordhausen übernahmen die Fahrtkosten. Gern nahm die Leitung des Herder-Gymnasiums dieses Angebot an, und die Musiklehrerin, Frau Tschak, begeisterte Schüler für die Reise nach Suhl.
Während auf der Bühne des Congress-Centrums für die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH eine Stunde Zeit war, das Programm von Operette, über Ballett, sinfonische Musik bis hin zu großer Oper vor ca. 700 Besuchern zu zeigen, bestand im Foyer die Möglichkeit, sich ganztägig mit einem Werbestand zu präsentieren. Zwischen den Ständen des Theaters Erfurt und des Deutschen Nationaltheaters Weimar machte Nordhausen eine gute Figur.
Der Betriebsratsvorsitzende des Theaters Nordhausen, Jonny Wilken, bemerkte vor allem zwei Aspekte. Zum einen die Solidarität, das Miteinander der Thüringer Theater und Orchester, und zum andern, dass mit der Teilnahme am Orchestermarathon bei den Besuchern viel Aufmerksamkeit für Theater in Nordthüringen geweckt wurde. Angetan vom gezeigten künstlerischen Niveau bedauerten die Zuschauer in Suhl, nicht öfter Kunst aus Nordhausen sehen zu können, weil das Theater so weit weg wäre. Das weckte aber auch das Verständnis bei ihnen, dass es selbstproduzierte Theaterkunst nicht nur in wenigen Zentren, sondern auch weit weg in Nordthüringen geben muss!


