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Di, 15:08 Uhr
08.07.2025
Im Blick:

Fernwärmeerschließung in Nordhausen Mitte

Seit diesem Jahr wird am Anschluss des Quartiers Taschenberg / August-Bebel-Platz an das Fernwärmenetz gearbeitet. Folgende Straßen sollen bis 2027 mit Fernwärme versorgt werden...

Neue Fernwärme geplant (Foto: ©Stadtverwaltung Nordhausen) Neue Fernwärme geplant (Foto: ©Stadtverwaltung Nordhausen)


Taschenberg / Morgenröte,
Schillerstraße/ Förstemannstraße/ Hohekreuzstraße,
Weberstraße/ Rudolf-Breitscheid-Straße/ Otto-Ludwig-Straße,
Blödaustraße/ Lindenstraße/ südlicher August-Bebel-Platz.

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Mit der Fernwärme steht den Grundstückeigentümerinnen und -eigentümern dann ein umweltfreundlicher und zuverlässiger Energieträger für die Wärmeversorgung Ihres Grundstückes in den oben genannten Straßen zur Verfügung, der zudem die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes gemäß § 71 erfüllt.
In Nordhausen gilt darüber hinaus eine Fernwärmesatzung. Diese beinhaltet, dass in bestimmten Gebieten der Stadt der Anschluss an die Fernwärmeversorgung vorrangig genutzt werden soll. Ist in den Fernwärmevorranggebieten eine andere emissionsfreie Wärmeversorgung von Grundstücken bzw. Gebäuden geplant, so kann auf Antrag eine Genehmigung vom Anschluss- und Benutzungszwang der Fernwärme nach der oben genannten Satzung erteilt werden.
Autor: red

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Kommentare
Warrior
09.07.2025, 05:32 Uhr
Monopolpreise
Sehr gut für EVN, denn dann haben Mieter bzw. Vermieter keine Chance mehr, günstigeres Erdgas bei einem Mitbewerber einzukaufen. Dafür darf man dann teure Monopol-Fernwärme mit Preismodellen, die niemand mehr versteht, bezahlen.
Kitty Kat
09.07.2025, 09:58 Uhr
@warrior
hat das System verstanden 👌. Es wird teurer als das Heizen zuvor und man hat keine Chance, dem Monopol zu entkommen.
P.Burkhardt
09.07.2025, 13:02 Uhr
Fernwärmepreise...
...ja, sie sind etwas höher (viel ist es tatsächlich nicht), was sich aber durch die weggfallende Wartung der (meist recht alten) Gasheizung, wegfallende Schornsteinfegerkosten und die niedrigere CO2-Umlage (der Anteil erneuerbarer ist bei Fernwärme höher als (naturgemäß) bei Gasbezug perspektivisch wohl ins Gegenteil verkehrt. Sollte die EVN es schaffen, den Energiemix für die Wärmeerzeugung komplett CO2-neutral zu gestalten wird der Vorteil von Fernwärme gegenüber Erdgas noch schneller auch im Geldbeutel sichtbar (knapp 2ct des aktuellen Bruttoarbeitspreises entfallen auf Emmissions-,Gasbeschaffung- und Gasspeicherumlagen. - Tendenz schnell steigend)

Richtig ist, dass nach dem Fernwärmeanschluss die Versorgung nur noch durch die EVN möglich ist.
Schniedel Castro
09.07.2025, 17:36 Uhr
Na lieber P.B.
Ihnen kann man aber so ziemlich alles in die Taschen füllen.
Ich gehe mal davon aus, selbst in der Sahara könnte man Ihnen Sand verkaufen oder einen Kühlschrank an den Polen.

euer Schniedel Castro

p.s. oder sind das noch Nachwirkungen von Ihrem Clownsfrühstück :o)))
P.Burkhardt
09.07.2025, 18:21 Uhr
Nö fiedelschniedel...
...(eine Antwort auf einen nicht das Thema betreffenden, gegen die AGB verstoßenden Kommentar .. eher Chat...des Fiedels sei mir gegönnt):

Ich habe meine Erkenntnisse aus erster Hand: ich habe 2021 ein selbstbewohntes, mittlerweile verkauftes Haus an die Fernwärme anschließen lassen...und - das dürfen Sie mir glauben - vorher sehr genau gerechnet. Sie auch ?
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