Mi, 16:00 Uhr
28.05.2025
Deutschlandwetter
Feuchtwarm und gewittrig
Rund um den Monatswechsel erreicht uns ein Schwall sommerlicher Luft. Im Laufe des verlängerten Wochenendes wird es zudem schwül und die nächsten kräftigen Gewitter sind im Anmarsch...
Nach einem noch mäßig warmen Feiertag mit vielen Wolken steigen die Temperaturen am Brückentag markant an. Punktuell sind besonders im Südwesten bei viel Sonnenschein an die 30 Grad möglich.
Auch am Wochenende regiert die Sommerluft fast im ganzen Land. Einzig im äußersten Norden bleibt es mit Werten um 20 Grad etwas kühler. Die Luft wird allerdings feuchter, wodurch es sich vielerorts drückend schwül anfühlt.
Auch die Gewittersaison nimmt weiter Fahrt auf. So sind am Samstag besonders in der Landesmitte, am Sonntag dann auch in den anderen Landesteilen, kräftige Gewitter einzuplanen. Örtlich besteht sogar Unwettergefahr, für Details ist es aber noch zu früh.
In der ersten Juniwoche verbleiben wir im Einflussbereich feuchtwarmer Luft. Damit geht es unbeständig und gewittrig weiter. Ein stabiles Sommerhoch ist derzeit nicht in Sicht. Der Natur tun die Niederschläge allerdings gut.
Gräserpollenflug dominiert
Bei trockenem Wetter fliegen überall viele Gräserpollen. Zudem wird die Roggenblüte allmählich stärker.
Daneben schwirren Ampfer- und Wegerichpollen in meist mäßigen Konzentrationen durch die Luft. Nur länger anhaltender Regen dämpft den Pollenflug merklich.
Autor: redNach einem noch mäßig warmen Feiertag mit vielen Wolken steigen die Temperaturen am Brückentag markant an. Punktuell sind besonders im Südwesten bei viel Sonnenschein an die 30 Grad möglich.
Auch am Wochenende regiert die Sommerluft fast im ganzen Land. Einzig im äußersten Norden bleibt es mit Werten um 20 Grad etwas kühler. Die Luft wird allerdings feuchter, wodurch es sich vielerorts drückend schwül anfühlt.
Auch die Gewittersaison nimmt weiter Fahrt auf. So sind am Samstag besonders in der Landesmitte, am Sonntag dann auch in den anderen Landesteilen, kräftige Gewitter einzuplanen. Örtlich besteht sogar Unwettergefahr, für Details ist es aber noch zu früh.
In der ersten Juniwoche verbleiben wir im Einflussbereich feuchtwarmer Luft. Damit geht es unbeständig und gewittrig weiter. Ein stabiles Sommerhoch ist derzeit nicht in Sicht. Der Natur tun die Niederschläge allerdings gut.
Gräserpollenflug dominiert
Bei trockenem Wetter fliegen überall viele Gräserpollen. Zudem wird die Roggenblüte allmählich stärker.
Daneben schwirren Ampfer- und Wegerichpollen in meist mäßigen Konzentrationen durch die Luft. Nur länger anhaltender Regen dämpft den Pollenflug merklich.

