Fr, 19:14 Uhr
17.11.2000
Nordhäuser Kolpingsfamilie startet morgen Paketaktion für Kinder in Rumänien
Nordhausen (nnz). Die Nordhäuser Kolpingsfamilie plant auch in diesem Jahr wieder eine Paketaktion für notleidende Menschen in Rumänien. Für diese bedürftigen Menschen sei ein Paket zu Weihnachten ein Hoffnungszeichen. Im vergangenen Jahr brachte das Kolpingswerk Erfurt etwa 28.000 Lebensmittelpakete nach Rumänien. Neben der Unterstützung des Kinderheimes in Ineu im Kreis Arad wurde eine wichtige soziale Hilfe beim Aufbau von Kolpingsfamilien in Rumänien geleistet.
Für die diesjährige Paketaktion werden am Samstag (18.11.) in der Zeit zwischen 10.00 Uhr und 11.00 Uhr am Südportal des Doms sowie vor und nach den Gottesdiensten entgegengenommen. Die Pakete sollen noch im November nach Rumänien transportiert und in Heimen, Schulen und Kindergärten an die Kinder verteilt werden. Für den Inhalt wird empfohlen: Mehl, Zucker, Reis, Grieß, Kakao, Kaffee, Pudding, Schokolade, Süßigkeiten und vielleicht ein Spielzeug oder Malzeug, jedoch keine Kleidung. Die kann aber in einem Plastiksack gesondert abgegeben werden. Ein Paket sollte nicht schwerer als 7,5 Kilogramm sein, da es von einem Kind in Empfang genommen und nach Hause getragen werden soll. Wer es ermöglichen kann, sollte zur Deckung der Transportkosten einen Betrag von 10 Mark pro Paket hinterlegen.
Autor: nnzFür die diesjährige Paketaktion werden am Samstag (18.11.) in der Zeit zwischen 10.00 Uhr und 11.00 Uhr am Südportal des Doms sowie vor und nach den Gottesdiensten entgegengenommen. Die Pakete sollen noch im November nach Rumänien transportiert und in Heimen, Schulen und Kindergärten an die Kinder verteilt werden. Für den Inhalt wird empfohlen: Mehl, Zucker, Reis, Grieß, Kakao, Kaffee, Pudding, Schokolade, Süßigkeiten und vielleicht ein Spielzeug oder Malzeug, jedoch keine Kleidung. Die kann aber in einem Plastiksack gesondert abgegeben werden. Ein Paket sollte nicht schwerer als 7,5 Kilogramm sein, da es von einem Kind in Empfang genommen und nach Hause getragen werden soll. Wer es ermöglichen kann, sollte zur Deckung der Transportkosten einen Betrag von 10 Mark pro Paket hinterlegen.

