Mo, 06:52 Uhr
06.11.2006
Attraktiver Standort
Nordhausen (nnz). Die größte Investitionsmaßnahme der Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz (WBG) in diesem Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Was und vor allem wo da was gemacht und verändert wurde, das hat jetzt die nnz erfahren.
Dabei handelt es sich um die komplexe Sanierung der Conrad-Fromann-Straße 5 bis 10 in Nordhausen Ost. Analog dem Vorhaben in den Eingängen 1 bis 4 waren in den zurückliegenden Monaten alle notwendigen Sanierungsmaßnahmen innen und außen vorgenommen worden, die heutzutage zu einem modernen Wohnkomfort gehören. Markantestes und zugleich sichtbarstes Beispiel des Umbaus ist die Anbringung von Außenaufzügen. Fast alle Wohnungen sind bereits vermietet, Interessenten sollten sich bei der WBG melden.
Der Vorstand der WBG setzt in diesem Nordhäuser Stadtteil bewusst auf die Durchsetzung des vom Stadtrat beschlossenen Stadtentwicklungsprogramms. Zur Erhöhung der Attraktivität des Standortes waren parallel die Eingänge 12 bis 28 in der Fromann-Straße zurückgebaut worden. Wenn in den kommenden Wochen die neuen Balkone angebracht und im Frühjahr die Umfeldgestaltung in dem Areal abgeschlossen ist, dann hat die Genossenschaft rund 2,4 Millionen Euro investiert. 2,1 Millionen Euro stellte das Land als Förderung in Form von zinsgünstigen Krediten zur Verfügung.
Mittlerweile, da ist man sich im Vorstand der WBG einig, hat sich Nordhausen - Ost zu einem Vorzeigestandort in punkto Wohnungsbau entwickelt. Neben den neu entstandenen Flächenzuschnitten und Grünflächen profitiert der Stadtteil von einer hervorragenden Verkehrs- und sozialen Infrastruktur. Neben einer schnellen Anbindung an das Stadtzentrum gibt es in Ost fast alle Möglichkeiten, die zum Leben benötigt werden. Kindergarten, Schule, Einkaufsmöglichkeiten oder Arztpraxen seien als Beispiele genannt. Das wieder wachsende Interesse an diesem genossenschaftlichen Standort zeigt die aktuelle Vermietungsquote von 98 % der sanierten Wohnungen.
Die WBG wird auch deshalb in den kommenden Jahren auf die Weiterentwicklung ihres Standortes, an dem 360 Mieter Zuhause sind, festhalten. So wird auch ein letzter notwendiger Rückbau geplant. Doch auch bei dem Abriss in der Johannes-Thal-Straße werde besonnen auf die Mieter zugegangen und kein Druck ausgeübt. Bereits Anfang 2007 ist ein erstes Mietergespräch geplant. Danach gelten dann alle genossenschaftlichen Wohnungen in Nordhausen – Ost als teil- bzw. vollsaniert.
In diesem Jahr hatte sich die größte Nordthüringer Wohnungsbaugenossenschaft erneut als verlässliche Größe der regionalen Handwerker erwiesen. Ingesamt wurden an den verschiedenen Standorten von Heringen über Nordhausen, Ilfeld und Niedersachswerfen bis nach Bleicherode 10,4 Millionen Euro in Sanierung und Modernisierung investiert.
Autor: nnzDabei handelt es sich um die komplexe Sanierung der Conrad-Fromann-Straße 5 bis 10 in Nordhausen Ost. Analog dem Vorhaben in den Eingängen 1 bis 4 waren in den zurückliegenden Monaten alle notwendigen Sanierungsmaßnahmen innen und außen vorgenommen worden, die heutzutage zu einem modernen Wohnkomfort gehören. Markantestes und zugleich sichtbarstes Beispiel des Umbaus ist die Anbringung von Außenaufzügen. Fast alle Wohnungen sind bereits vermietet, Interessenten sollten sich bei der WBG melden.
Der Vorstand der WBG setzt in diesem Nordhäuser Stadtteil bewusst auf die Durchsetzung des vom Stadtrat beschlossenen Stadtentwicklungsprogramms. Zur Erhöhung der Attraktivität des Standortes waren parallel die Eingänge 12 bis 28 in der Fromann-Straße zurückgebaut worden. Wenn in den kommenden Wochen die neuen Balkone angebracht und im Frühjahr die Umfeldgestaltung in dem Areal abgeschlossen ist, dann hat die Genossenschaft rund 2,4 Millionen Euro investiert. 2,1 Millionen Euro stellte das Land als Förderung in Form von zinsgünstigen Krediten zur Verfügung.
Mittlerweile, da ist man sich im Vorstand der WBG einig, hat sich Nordhausen - Ost zu einem Vorzeigestandort in punkto Wohnungsbau entwickelt. Neben den neu entstandenen Flächenzuschnitten und Grünflächen profitiert der Stadtteil von einer hervorragenden Verkehrs- und sozialen Infrastruktur. Neben einer schnellen Anbindung an das Stadtzentrum gibt es in Ost fast alle Möglichkeiten, die zum Leben benötigt werden. Kindergarten, Schule, Einkaufsmöglichkeiten oder Arztpraxen seien als Beispiele genannt. Das wieder wachsende Interesse an diesem genossenschaftlichen Standort zeigt die aktuelle Vermietungsquote von 98 % der sanierten Wohnungen.
Die WBG wird auch deshalb in den kommenden Jahren auf die Weiterentwicklung ihres Standortes, an dem 360 Mieter Zuhause sind, festhalten. So wird auch ein letzter notwendiger Rückbau geplant. Doch auch bei dem Abriss in der Johannes-Thal-Straße werde besonnen auf die Mieter zugegangen und kein Druck ausgeübt. Bereits Anfang 2007 ist ein erstes Mietergespräch geplant. Danach gelten dann alle genossenschaftlichen Wohnungen in Nordhausen – Ost als teil- bzw. vollsaniert.
In diesem Jahr hatte sich die größte Nordthüringer Wohnungsbaugenossenschaft erneut als verlässliche Größe der regionalen Handwerker erwiesen. Ingesamt wurden an den verschiedenen Standorten von Heringen über Nordhausen, Ilfeld und Niedersachswerfen bis nach Bleicherode 10,4 Millionen Euro in Sanierung und Modernisierung investiert.




