Sa, 17:25 Uhr
14.10.2006
Schüler öffnen Türen
Nordhausen (nnz). Kinder und Eltern auf Suche nach einer passenden Grundschule, konnten sich heute über eine der Alternativen zu staatlichen Schulen informieren. In Krimderode öffnete die evangelische Schule ihren Türen.
Schüler öffnen Türen (Foto: nnz)
Die Evangelische Grundschule scheint die Schwierigkeiten der vergangenen Jahre überwunden zu haben. Zwar ist sie noch klein und die Schülerzahl gering, aber sie scheint sich zu stabilisieren. Die Finanzen sind gesichert, da der Kirchenkreis und das Schulwerk in Eisenach weiterhin für die Schule aufkommen wollen, wie Schulleiter Tobias Hetmanek der nnz sagte.
Zur Zeit besuchen 56 Mädchen und Jungen die Schule in Krimderode. Für das nächste Jahr gibt es schon Anmeldungen, aber es sind noch Plätze frei. Die Kinder lernen in gemischten Gruppen, die erste und die zweite, sowie die dritte und die vierte Klasse zusammen. Zur Zeit sind jedoch die zweite und dritte als Stammgruppe zusammen. Im nächsten Jahr soll das wieder anders werden. Die Schüler sollen voneinander lernen erklärt der Schulleiter die Unterrichtsform.
Die Kinder kommen nicht nur aus Krimderode und Nordhausen. Bis Ilfeld, Bielen und Wipperdorf erstreckt sich das Einzugsgebiet. Da viele Schüler mit der Straßenbahn kommen, beginnt der Unterricht erst 8.10 Uhr. Die Eltern finden diesen Schulweg oft sicherer als in der Stadt zu Fuß unterwegs zu sein.
Ein Provisorium soll das Gebäude nicht mehr sein. Es laufen derzeit Gespräche, dass die Schule neben dem Kinderhospiz in Krimderode bleiben kann. Für Eltern zukünftiger Schulanfänger bestand die Möglichkeit die Räume anzusehen und die Lehrer kennenzulernen. Für die Kinder gab es Sportspiele, einen Schminkstand und Bastelmöglichkeiten. Für das Essen sorgten die Mitglieder des Schulfördervereins.
Wer mehr über die evangelische Grundschule wissen möchte und heute nicht dabei sein konnte, sollte sich den 07.11. vormerken. Um 19.00 Uhr wird ein Infoabend für Eltern veranstaltet. Von den 50,- Euro Schulgeld pro Monat sollten sich Interessierte nicht abschrecken lassen. Der Förderverein unterstützt Familien, die nicht die volle Summe zahlen können.
Autor: wf
Schüler öffnen Türen (Foto: nnz)
Die Evangelische Grundschule scheint die Schwierigkeiten der vergangenen Jahre überwunden zu haben. Zwar ist sie noch klein und die Schülerzahl gering, aber sie scheint sich zu stabilisieren. Die Finanzen sind gesichert, da der Kirchenkreis und das Schulwerk in Eisenach weiterhin für die Schule aufkommen wollen, wie Schulleiter Tobias Hetmanek der nnz sagte.
Zur Zeit besuchen 56 Mädchen und Jungen die Schule in Krimderode. Für das nächste Jahr gibt es schon Anmeldungen, aber es sind noch Plätze frei. Die Kinder lernen in gemischten Gruppen, die erste und die zweite, sowie die dritte und die vierte Klasse zusammen. Zur Zeit sind jedoch die zweite und dritte als Stammgruppe zusammen. Im nächsten Jahr soll das wieder anders werden. Die Schüler sollen voneinander lernen erklärt der Schulleiter die Unterrichtsform.
Die Kinder kommen nicht nur aus Krimderode und Nordhausen. Bis Ilfeld, Bielen und Wipperdorf erstreckt sich das Einzugsgebiet. Da viele Schüler mit der Straßenbahn kommen, beginnt der Unterricht erst 8.10 Uhr. Die Eltern finden diesen Schulweg oft sicherer als in der Stadt zu Fuß unterwegs zu sein.
Ein Provisorium soll das Gebäude nicht mehr sein. Es laufen derzeit Gespräche, dass die Schule neben dem Kinderhospiz in Krimderode bleiben kann. Für Eltern zukünftiger Schulanfänger bestand die Möglichkeit die Räume anzusehen und die Lehrer kennenzulernen. Für die Kinder gab es Sportspiele, einen Schminkstand und Bastelmöglichkeiten. Für das Essen sorgten die Mitglieder des Schulfördervereins.
Wer mehr über die evangelische Grundschule wissen möchte und heute nicht dabei sein konnte, sollte sich den 07.11. vormerken. Um 19.00 Uhr wird ein Infoabend für Eltern veranstaltet. Von den 50,- Euro Schulgeld pro Monat sollten sich Interessierte nicht abschrecken lassen. Der Förderverein unterstützt Familien, die nicht die volle Summe zahlen können.


