Mi, 23:34 Uhr
11.10.2006
nnz-Galerie: Lange Nacht
Nordhausen (nnz). Große Hochschul-Städte haben vorgemacht, dass Wissenschaft Spaß machen kann. Gestern hat Nordhausen einen Versuch gewagt. Der scheint geglückt, die Fachhochschule und alle anderen Schauplätze platzten förmlich aus allen Nähten.
Alles konnte sich niemand ansehen und anhören. Viele Veranstaltungen liefen parallel, da musste man sich entscheiden. Barbara Rinke wusste von Anfang an wo es hingeht, zur Chaos-Theorie. Nach ihren Erfahrungen im Stadtrat wolle sie endlich einmal erfahren, was es damit auf sich hat. Nach der Eröffnung hätten ihr ab 18.00 Uhr noch ganz viele weitere Angebote offengestanden.
Neben Vorträgen und Mitmachangeboten in der Fachhochschule, öffneten auch andere Einrichtungen ihre Türen. Wer schon immer mal wissen wollte, was aus unseren Abwässern wird, konnte Kläranlage und Biogasheizkraftwerk besichtigen. Im Südharzkrankenhaus konnte man sich über moderne Heilungsmethoden informieren und sein Knochenmark typisieren lassen. Das Kunsthaus Meyenburg bot ein vielfältiges Programm von ökologischen Themen bis Farbenlehre.
In der Traditionsbrennerei konnte jeder erfahren, wie aus einem Korn der Korn wird. Verkostungen von Spirituosen in unterschiedlichem Reifezustand gehörten dazu. Andere Geschmackstests gab es indes an der Fachhochschule, Colagetränke wurden im Sensoriklabor verkostet. Die Plätze waren immer belegt.
Nach dem Erfolg der Langen Nacht der Wissenschaft, wird es im nächsten Jahr bestimmt eine Fortsetzung geben. Für die Statistikliebhaber noch ein paar Daten: zwölf Institutionen, Unternehmen, Schulen und Fachbereiche haben sich an sieben Standorten beteiligt. 30 Veranstaltungen wurden angeboten. Die Teilnahme war kostenlos, da alle Helfer ehrenamtlich mitgewirkt haben.
Autor: nnzAlles konnte sich niemand ansehen und anhören. Viele Veranstaltungen liefen parallel, da musste man sich entscheiden. Barbara Rinke wusste von Anfang an wo es hingeht, zur Chaos-Theorie. Nach ihren Erfahrungen im Stadtrat wolle sie endlich einmal erfahren, was es damit auf sich hat. Nach der Eröffnung hätten ihr ab 18.00 Uhr noch ganz viele weitere Angebote offengestanden.
Neben Vorträgen und Mitmachangeboten in der Fachhochschule, öffneten auch andere Einrichtungen ihre Türen. Wer schon immer mal wissen wollte, was aus unseren Abwässern wird, konnte Kläranlage und Biogasheizkraftwerk besichtigen. Im Südharzkrankenhaus konnte man sich über moderne Heilungsmethoden informieren und sein Knochenmark typisieren lassen. Das Kunsthaus Meyenburg bot ein vielfältiges Programm von ökologischen Themen bis Farbenlehre.
In der Traditionsbrennerei konnte jeder erfahren, wie aus einem Korn der Korn wird. Verkostungen von Spirituosen in unterschiedlichem Reifezustand gehörten dazu. Andere Geschmackstests gab es indes an der Fachhochschule, Colagetränke wurden im Sensoriklabor verkostet. Die Plätze waren immer belegt.
Nach dem Erfolg der Langen Nacht der Wissenschaft, wird es im nächsten Jahr bestimmt eine Fortsetzung geben. Für die Statistikliebhaber noch ein paar Daten: zwölf Institutionen, Unternehmen, Schulen und Fachbereiche haben sich an sieben Standorten beteiligt. 30 Veranstaltungen wurden angeboten. Die Teilnahme war kostenlos, da alle Helfer ehrenamtlich mitgewirkt haben.











