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Mi, 08:00 Uhr
11.10.2006

Alpenbomber im Harz

Nordhausen (nnz). Das Lächeln ist noch etwas unsicher, aber aus den Augen spricht Tatendrang. Martin Juza ist der neue Stürmer bei den Harzer Wölfen. Die nnz stellt ihn vor.


Alpenbomber im Harz (Foto: nnz) Alpenbomber im Harz (Foto: nnz) Am Dienstag nahm der 23-Jährige erstmals am Mannschaftstraining teil. Der Tscheche wird bei den Harzern die dritte Kontingentstelle belegen. Juza wurde am 6. Mai 1983 geboren, die Wölfe sind aber nicht seine erste Station im Ausland. Bereits mit 20 stand der Außenstürmer für Wien in der ersten österreichischen Liga auf dem Eis. Die beiden folgenden Jahre verbrachte er ebenfalls im Alpenstaat und spielte für Feldkirch und zuletzt für Kapfenberg.

Überzeugend war dabei die Torausbeute des ehemaligen U18-Nationalspieler der Tschechei. So erzielte er für Feldkirch 36 Tore in 39 Spielen, bei Kapfenberg traf er in 27 Spielen 18 Mal ins Schwarze. Genau der richtige Mann also, um auch im Harz stürmische Zeiten anbrechen zu lassen!

Im Visier hatten die Wölfe Juza schon länger, doch erst nach der Klärung der ungewissen Lage war nun auch die Verpflichtung des 1,78 Meter großen Angreifers möglich.

„Er ist torgefährlich, genau das, was wir gesucht haben“, sagte Wölfe-Trainer Jan Furo. Geplant ist der Einsatz von Juza an der Seite von Roman Vanek im ersten Block. „Ein starker Mann, der das Team noch kompakter macht“, freute sich Pressesprecher Robert Koch über die Neuverpflichtung.
Autor: nnz

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