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Mo, 21:13 Uhr
18.11.2024
AfD wählte:

Neuaufstellung für die nächsten zwei Jahre

Am Samstag Vormittag versammelten sich 39 Mitglieder des AfD - Kreisverbandes Nordhausen, um einen neuen Vorstand zu wählen und eine Bilanz nach zwei Jahren politischer Arbeit zu ziehen. Bei einer Gegenstimme wurde...

Wahlveranstaltung der AfD (Foto: privat) Wahlveranstaltung der AfD (Foto: privat)
dabei Andreas Leupold im Amt des Kreisvorsitzenden bestätigt. Dieser zog ein überaus positives Resümee zur Arbeit der letzten Jahre: „Unser Kreisverband hat eine sehr erfreuliche Entwicklung zu verzeichnen. Am Tage unserer Gründung sind wir mit 58 Mitgliedern gestartet, gut zwei Jahre später haben wir eine Mitgliederzahl von 110 erreicht, was fast einer Verdopplung entspricht.“, so Leupold.

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„Gleichzeitig haben wir eine Reihe von politischen Zielen erreicht. Vor zwei Jahren haben wir bei unserer Kreisverbandsgründung angestrebt, die AfD auch im Südharz als stärkste politische Kraft zu etablieren. Zwischenzeitlich haben wir die Kommunalwahlen deutlich gewonnen und mit Kerstin Düben-Schaumann und Jörg Prophet vertreten zwei mit rund 40 Prozent direkt gewählte Abgeordnete aus unseren Reihen die Interessen von Stadt und Kreis im Thüringer Landtag. Wir können uns also in Nordthüringen mit Fug und Recht als Volkspartei bezeichnen.“

Als nächstes politisches Ziel nimmt der wiedergewählte Kreisvorsitzende die im Frühjahr 2025 anstehenden Bundestagswahlen in den Blick:
“Uns ist völlig klar, dass wir als AfD unsere Erfolgsgeschichte nun auch im deutschen Bundestag fortsetzen wollen, wir werden angesichts des wirtschaftlichen Niedergangs, der weiterhin schwelenden Migrationskrise und der brandgefährlichen Kriegsrhetorik vor allem der CDU dringend als politisches Korrektiv gebraucht. Die AfD Nordhausen wird sich im Einvernehmen mit den Nachbarverbänden Eichsfeld und Kyffhäuserkreis entsprechend für den Wahlkreis 188 aufstellen.“

Stärker als vorher berücksichtigt der neu gewählte Vorstand die Fläche des Landkreises, sodass Mitglieder aus den Gemeinden Bleicherode, Ellrich und Harztor die lokalen Interessen in die politische Arbeit der AfD einbringen können. Der neue Kreisvorstand setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

Andreas Leupold
(Kreisvorsitzender)
Kirsten Paarmann
(stellv. Kreisvorsitzende)
Sven Grunert
(stellv. Kreisvorsitzender)
Oliver Peters
(Schatzmeister)
Alexander Wille
(Schriftführer)
Vincent Eisfeld, Eva Gabert, René Hopfengart, Frank Paarmann (jeweils Beisitzer).
Autor: red

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Kommentare
Leser X
19.11.2024, 09:38 Uhr
Unvollständig
Zitat: "wir werden angesichts... der brandgefährlichen Kriegsrhetorik vor allem der CDU dringend als politisches Korrektiv gebraucht".

Da wurden aber drei weitere Parteien vergessen, die in Sachen Kriegsrhetorik nicht minder aktiv sind: SPD, FDP und ganz besonders die Grünen.
P.Burkhardt
19.11.2024, 12:45 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema, kein Chat
P.Burkhardt
19.11.2024, 13:50 Uhr
Also...
...wie im Artikel steht (ich verkürze, wegen des Tippaufwandes:"...nächstes politisches Ziel...Bundestagswahlen im Blick..." und " ...wir werden...angesichts der...Kriegsrhetorik vor allem der CDU... gebraucht" (Artikelbezug, kein Chat)

Dazu habe ich folgende Meinung (Die ich wohl noch sagen darf, oder ?):

...und deswegen will AfD-Pohl (MdB) auch bei der Vertrauensfrage für Scholz stimmen (ntv,politico).... zuerst unbedingt einen Regierungswechsel haben wollen, alle sind doof und besonders die roten und grünen... aber nun werden seitens der AFD offenbar stabile Machtverhältnisse gefürchtet und deshalb stimmt man für Scholz .... wie schizophren ist das 😂. Erst keine Roten, nun aber doch lieber als die Schwarzen, bei denen man noch vor kurzem um Koalition gebettelt hat... echt mal, dazu braucht man doch ein Rückgrat wie ein Gummiband 😂.

Baut etwa die AFD jetzt eine Brandmauer zum eigentlich nächsten Nachbarn auf ?

...die Politik wäre ohne die AfD so langweilig, wie ein Zirkus ohne Clown.
Kobold2
19.11.2024, 14:51 Uhr
Kriegsrethorik
Immer noch interessant, welche Begriffe hier ausgegraben und teilweise verdreht werden.
Wegschauen, fast nichts tun, mit leicht erhobenen Zeigefinger Empörung heucheln und weitermachen wie immer, war 2014 , wie man seit fast drei Jahren sieht, nicht die Lösung. Den Krieg haben nicht CDU, SPD, oder gar die Grünen begonnen. Kritik an Putin sucht man bei der " Kriegstethorik" vergebens.
Lautaro
19.11.2024, 20:42 Uhr
Kriegsrethorik ?
2014 war einfach ein " bis hier und nicht weiter !"
Wenn in Ottawa oder Mexiko-City eine US- feindliche Regierung an die Macht geputscht wird, .....was denken sie, wie diese demokratische Regierung reagieren wird ?
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