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So, 13:10 Uhr
17.11.2024
Tiny Häuser am Fürstenhof vor der Fertigstellung

Mit Blick auf’s Grüne

Im Mai hatte Axel Heck sein jüngstes Unterfangen per Kran auf das Dach des Parkhauses hinter dem Fürstenhof hieven lassen. Die „Tiny Häuser“ mit Blick auf Stadt und Umland sind so gut wie fertig, was noch fehlt, ist ein wenig Grün…

In den kommenden Tagen werden die ersten Gäste in den neuen Unterkünften auf dem Parkhausdach erwartet. Ein Dutzend „Tiny Häuser“ sollen das Angebot des Hotels Fürstenhof ergänzen und mit der etwas anderen Art der Übernachtung beim Gast punkten. Die ordentliche Eröffnung der „Tiny’s“ werde man erst im Frühjahr feiern, wenn Wetter und Witterung wieder einladender sind, sagt Heck. Bis dahin sollte es auch unten auf dem Boden ordentlich grünen - die Arbeiten an den Außenanlagen laufen bereits.

v.l.: Benjamin August, eine Sumpfeiche die einmal mit schöner Herbstfärbung erfreuen soll und Bauherr Axel Heck  (Foto: agl) v.l.: Benjamin August, eine Sumpfeiche die einmal mit schöner Herbstfärbung erfreuen soll und Bauherr Axel Heck (Foto: agl)


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Diese Woche war Benjamin August mit viel Gehölz angereist - Sumpfeiche, Tulpen-, und Amberbaum, Fächerahorn, Zierkirsche, Rotahorn und -eiche. Ein kleiner Park mit Minigolf-Anlage soll das Ensemble aus kleinen Ferienhäusern, Sitzungsräumlichkeiten und Sauna abrunden. „Wir haben ein großes Gebäude, da brauchen wir auch große Bäume“, sagt August, auf Abwechslung in Wuchs und jahreszeitlicher Farbgebung habe man besonderen Wert gelegt. Die nötige Vielfalt der Gehölze hat man aus der größten Baumschule Europas, der Baumschule Bruns bezogen.

Der kleine Park und die Golfanlage sollen primär den Hotelgästen zugänglich sein, eine runde Minigolf wird man aber auch buchen können, so Heck.
Angelo Glashagel
Autor: red

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Kommentare
Warren
17.11.2024, 20:22 Uhr
Schön das die Bäume
aus der Region kommen, das führt zum Erfolg, für ein langes Leben
braalex
17.11.2024, 22:38 Uhr
Viel Grün ist immer gut. ;)
Super Aktion. Ich wünsche Herrn Heck alles Gute und viel Erfolg mit dem Tiny House Projekt. Optisch hat es die Ecke schon mal sehr aufgewertet.
Paul
18.11.2024, 20:27 Uhr
Grünes???
Das ist ein tutaler Quatsch was da vom Stapel gelassen wurde, also WIR möchten nicht übernachten in so ner "Hundehütte". Da müßte man mir eher noch Geld geben als das ich für so einen Mist auch noch Geld bezahlen soll !!! Und der "Anblick" ist auch mehr greulich.
Mitternacht
19.11.2024, 08:44 Uhr
Wie gut, lieber Paul,
dass Sie niemand dazu zwingt, dort zu übernachten. Sie machen ein Geschrei, als würde ihr Leben davon abhängen: Müssen Sie denn dort übernachten? Werden Sie gar erpresst, dort übernachten zu müssen? Zwinkern Sie zweimal, wenn Sie nicht offen sprechen können, aber Hilfe benötigen.
Ich sehe das mit den Tiny-Häusern so wie Zwiebeln: Ich hasse Zwiebeln. Aber ich schreie das nicht so laut heraus und verbiete auch niemand anderem, sie zu essen. Wie heißt es so schön? Leben und Leben lassen, eine sehr gesunde Einstellung. Hält den Blutdruck niedrig.
Flitzpiepe
19.11.2024, 13:43 Uhr
Befremdlich finde ich nur,
warum Herr Heck in dieser 'Arbeitskleidung' eine Schaufel in der Hand hat.
Und ich dachte, dass solche gestellten Fotos nur Politiker machen...
An sich finde ich die Idee nicht schlecht, ich bezweifle aber, dass sie einen touristischen Effekt haben werden - völlig unabhängig vom Übernachtungspreis.
Eine hypothetische Frage hätte ich dazu an die AfD:
Hätte sie in Verantwortung auch so viel Fördergeld aus dem Landes Touristik Topf für dieses rein private Hotelprojekt bewilligt?
Paul
20.11.2024, 21:21 Uhr
An Mitternacht
Ich sage meine Meinung, ob dir das paßt oder nicht !!! Und was Müll ist, ist Müll.
Anmerkung techn. Support:
Muss das mit der Meinung immer hier sein?
Mitternacht
21.11.2024, 08:34 Uhr
Natürlich dürfen Sie Ihre Meinung sagen, Paul,
da hat niemand etwas dagegen.
Ich frage mich halt nur, warum Sie sich vor Entrüstung über die tiny-Häuser fast aus dem Fenster stürzen.
Es gibt so viel Schöneres, was man mit den fünf Minuten Hass-Kommentar über etwas, das man eh im Leben nie nutzen wird, anfangen kann.
Einmal durch alle Fernseh-Kanäle zappen, zum Beispiel, wenn man sonst nichts zu tun hat (was vielleicht ein Grund für solche Kommentare ist). Oder zehn Mal tief ein- und ausatmen.
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