Mi, 20:41 Uhr
27.09.2006
Sponsoren und Ideen gesucht
Nordhausen (nnz). Am gestrigen Abend begrüßte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) rund 60 Gewerbetreibende, Vertreter von Institutionen und Unternehmen der Region, die der Einladung der Stadt Nordhausen in das Museum Tabakspeicher gefolgt waren, um das Rolandsfest im nächsten Jahr zu unterstützen.
Sponsoren und Ideen gesucht (Foto: nnz)
Unter dem Motto Nordhausen jubiliert - Roland trifft Huhn wollen die Stadt Nordhausen zusammen mit der Nordbrand Nordhausen GmbH ein abwechslungsreiches Festprogramm gestalten, das den engen Zusammenhang von 500 Jahre Nordhäuser Korn und Stadtgeschichte symbolisiert. Mit unserem größten Volksfest möchten wir unsere Stadt und auch ihre Produkte über die Region hinaus interessant und bekannt machen, sagte Nordbrand-Geschäftsführer Hans-Joachim Junker. Dazu seien Ideen und Initiativen von vielen Nordhäuserinnen und Nordhäusern aber auch von Vereinen, Unternehmen und Gewerbetreibenden gefragt, warb er.
Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose stellte neben dem Veranstaltungskonzept für das Fest auch bestimmte Sponsorenprojekte vor. So könne sie sich vorstellen, dass neben Geld-, Sach- und Dienstleistungen auch organisatorische Hilfe möglich sei. Ein Rundgang durch das Haus, die Vorführung des Films zur Tausendjahrfeier Nordhausens im Jahre 1927 sowie interessante Gespräche rundeten den Abend ab.
"In Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kulturamtes der Stadt gaben bereits eine Reihe von Geschäftsleuten ihre Zusagen zur Unterstützung", sagt Frau Klose. Sie schätzte die Veranstaltung als sehr erfolgreich ein, da bereits viele Unternehmen Vorschläge unterbreiteten, wie sie sich in das Fest mit einbringen wollen.
Autor: nnz
Sponsoren und Ideen gesucht (Foto: nnz)
Unter dem Motto Nordhausen jubiliert - Roland trifft Huhn wollen die Stadt Nordhausen zusammen mit der Nordbrand Nordhausen GmbH ein abwechslungsreiches Festprogramm gestalten, das den engen Zusammenhang von 500 Jahre Nordhäuser Korn und Stadtgeschichte symbolisiert. Mit unserem größten Volksfest möchten wir unsere Stadt und auch ihre Produkte über die Region hinaus interessant und bekannt machen, sagte Nordbrand-Geschäftsführer Hans-Joachim Junker. Dazu seien Ideen und Initiativen von vielen Nordhäuserinnen und Nordhäusern aber auch von Vereinen, Unternehmen und Gewerbetreibenden gefragt, warb er.
Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose stellte neben dem Veranstaltungskonzept für das Fest auch bestimmte Sponsorenprojekte vor. So könne sie sich vorstellen, dass neben Geld-, Sach- und Dienstleistungen auch organisatorische Hilfe möglich sei. Ein Rundgang durch das Haus, die Vorführung des Films zur Tausendjahrfeier Nordhausens im Jahre 1927 sowie interessante Gespräche rundeten den Abend ab.
"In Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kulturamtes der Stadt gaben bereits eine Reihe von Geschäftsleuten ihre Zusagen zur Unterstützung", sagt Frau Klose. Sie schätzte die Veranstaltung als sehr erfolgreich ein, da bereits viele Unternehmen Vorschläge unterbreiteten, wie sie sich in das Fest mit einbringen wollen.

