Mo, 10:26 Uhr
18.09.2006
Unterschiedliche Entwicklung
Nordhausen (nnz). Wer mit offenen Augen in den Thüringer Supermärkten unterwegs ist wird meinen, der Handel dürfte eigentlich keiner Probleme haben. Damit jedoch hat der Beobachter weit gefehlt.
Die Thüringer Einzelhändler setzten nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im Juli 2006 nominal 0,2 und real 1,1 Prozent weniger um als im Juli 2005. In drei Branchen des Einzelhandels wurde das Ergebnis des vergleichbaren Vorjahresmonats übertroffen.
Der Facheinzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren verzeichnete im Juli 2006 ein Umsatzplus von nominal 2,4 und real 0,1 Prozent. Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf den erhöhten Absatz von Getränken (nominal 7,8 und real 6,1 Prozent) zurückzuführen.
Im sonstigen Facheinzelhandel wurden nominal 2,1 und real 2,6 Prozent mehr Waren umgesetzt als im Juli 2005. An dieser positiven Entwicklung war der Facheinzelhandel mit Textilien, Bekleidung und Schuhen mit nominal 5,3 und real 6,2 Prozent beteiligt. Die Umsatzsteigerung des Facheinzelhandels mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf betrug nominal 4,4 und real 5,1 Prozent.
Das Ergebnis des 'nicht in Verkaufsräumen tätigen Einzelhandels' (Einzelhandel an Verkaufsständen und Märkten sowie Einzelhandel vom Lager) lag mit nominal 17,7 und real 8,5 Prozent über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Autor: nnzDie Thüringer Einzelhändler setzten nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im Juli 2006 nominal 0,2 und real 1,1 Prozent weniger um als im Juli 2005. In drei Branchen des Einzelhandels wurde das Ergebnis des vergleichbaren Vorjahresmonats übertroffen.
Der Facheinzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren verzeichnete im Juli 2006 ein Umsatzplus von nominal 2,4 und real 0,1 Prozent. Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf den erhöhten Absatz von Getränken (nominal 7,8 und real 6,1 Prozent) zurückzuführen.
Im sonstigen Facheinzelhandel wurden nominal 2,1 und real 2,6 Prozent mehr Waren umgesetzt als im Juli 2005. An dieser positiven Entwicklung war der Facheinzelhandel mit Textilien, Bekleidung und Schuhen mit nominal 5,3 und real 6,2 Prozent beteiligt. Die Umsatzsteigerung des Facheinzelhandels mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf betrug nominal 4,4 und real 5,1 Prozent.
Das Ergebnis des 'nicht in Verkaufsräumen tätigen Einzelhandels' (Einzelhandel an Verkaufsständen und Märkten sowie Einzelhandel vom Lager) lag mit nominal 17,7 und real 8,5 Prozent über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

