Fr, 08:09 Uhr
15.09.2006
Die letzte Chance
Nordhausen (nnz). Eine letzte Chance für Kunstliebhaber, sich die Dali-Ausstellung im Nordhäuser Kunsthaus Meyenburg anzusehen, gibt es an diesem Wochenende.
Die letzte Chance (Foto: nnz)
Letztmalig führt dann am Sonntag (17.9.) auch Kuratorin Susanne Hinsching durch die Räume der Jugendstilvilla. Die Reise in die Welt Dalí’s Welt durch Hölle, Fegefeuer und Paradies beginnt am Sonntag, um 11.00 Uhr und um 15 Uhr und kostet 3 € pro Person zuzüglich des Eintrittspreises.
Die derzeitige Sonderausstellung im Kunsthaus Meyenburg zeigt den für Kenner wichtigsten Grafikzyklus zu Dantes Göttlicher Komödie und seinen Weg durch Hölle und Fegefeuer ins Paradies. Was dem Dichter auf seiner visionären Reise an Schrecklichem und Schönem im Jenseits widerfährt, hat Dali analog in 100 Gesängen Dantes in 100 farbenfrohen und nachhaltig wirkenden Bildern festgehalten.
Dalí habe stets eine Begebenheit, eine Person oder ein Motiv herausgegriffen und habe dabei seine eigenen Assoziationen in seinen Bildern fest gehalten. So gibt Dali dem mittelalterlichen Epos einen modernen Bezug und ergänzt es mit seinem umfangreichen literarischen, künstlerischen und historischen Wissen, sagt die Kunsthistorikern Hinsching.
Autor: nnz
Die letzte Chance (Foto: nnz)
Letztmalig führt dann am Sonntag (17.9.) auch Kuratorin Susanne Hinsching durch die Räume der Jugendstilvilla. Die Reise in die Welt Dalí’s Welt durch Hölle, Fegefeuer und Paradies beginnt am Sonntag, um 11.00 Uhr und um 15 Uhr und kostet 3 € pro Person zuzüglich des Eintrittspreises.Die derzeitige Sonderausstellung im Kunsthaus Meyenburg zeigt den für Kenner wichtigsten Grafikzyklus zu Dantes Göttlicher Komödie und seinen Weg durch Hölle und Fegefeuer ins Paradies. Was dem Dichter auf seiner visionären Reise an Schrecklichem und Schönem im Jenseits widerfährt, hat Dali analog in 100 Gesängen Dantes in 100 farbenfrohen und nachhaltig wirkenden Bildern festgehalten.
Dalí habe stets eine Begebenheit, eine Person oder ein Motiv herausgegriffen und habe dabei seine eigenen Assoziationen in seinen Bildern fest gehalten. So gibt Dali dem mittelalterlichen Epos einen modernen Bezug und ergänzt es mit seinem umfangreichen literarischen, künstlerischen und historischen Wissen, sagt die Kunsthistorikern Hinsching.

