Fr, 17:25 Uhr
08.09.2006
Halbzeit im Forum
Nordhausen (nnz). Auch wenn es in diesem Jahr keinen Innovationspreis geben wird, es gibt innovative Unternehmen immer noch. Und es gibt ein solches Forum...
Das Innovationsforum Kooperationsverbund Baustoffe – Nachhaltige Produkt- und Technologieentwicklung legt erste Zwischenergebnisse vor. In 14 Workshops im Zeitraum Juni bis August wurden für die Branchen der Lieferindustrie von Gesteinskörnungen, der Betonherstellung, der Recyclingindustrie von Baustoffen und den Herstellern von Arbeitsmassen für keramische Erzeugnisse wichtige Aufgaben im Forschungs- und Entwicklungsbereich identifiziert. Das positive Zwischenergebnis konnte nur gemeinsam mit über 50 Akteuren aus der Industrie und 22 Akteuren aus dem Wissenschaftsbereich erreicht werden.
Genannt werden hier beispielhaft folgende Themen wie der Einsatz von alternativen Energien bei der Trocknung von Ton-/Lehmbaustoffen, die Herstellung hochwertiger neuer Produkte aus recyclierten Bau- und Abbruchabfällen, die modifizierte Aufbereitung von Tonrohstoffen für hochwertige keramische Erzeugnisse unter Nutzung von Reststoffen, die Qualitätssicherheit für hochbeanspruchte Betonerzeugnisse auf der Basis regionaler Gesteinskörnungen oder die Rationalisierung von Arbeiten im Tief- und Leitungsbaubereich durch neue Baustoffe und Verfahren.
Für die 2. Halbzeit des Innovationsforums bis 30.11.2006 zeichnen sich weitere reale Ziele für die Herausarbeitung von machbaren Entwicklungen im Produkt- und Technologiebereich im Sinne höherer Wertschöpfung sowie die Schaffung einer Technologieplattform ab. Die Mitglieder gehen dabei von der breiten Mitwirkung der Partner aus Industrie, Wissenschaft und Verwaltung in der Region Südliches Harzvorland/Thüringer Becken aus.
Autor: nnzDas Innovationsforum Kooperationsverbund Baustoffe – Nachhaltige Produkt- und Technologieentwicklung legt erste Zwischenergebnisse vor. In 14 Workshops im Zeitraum Juni bis August wurden für die Branchen der Lieferindustrie von Gesteinskörnungen, der Betonherstellung, der Recyclingindustrie von Baustoffen und den Herstellern von Arbeitsmassen für keramische Erzeugnisse wichtige Aufgaben im Forschungs- und Entwicklungsbereich identifiziert. Das positive Zwischenergebnis konnte nur gemeinsam mit über 50 Akteuren aus der Industrie und 22 Akteuren aus dem Wissenschaftsbereich erreicht werden.
Genannt werden hier beispielhaft folgende Themen wie der Einsatz von alternativen Energien bei der Trocknung von Ton-/Lehmbaustoffen, die Herstellung hochwertiger neuer Produkte aus recyclierten Bau- und Abbruchabfällen, die modifizierte Aufbereitung von Tonrohstoffen für hochwertige keramische Erzeugnisse unter Nutzung von Reststoffen, die Qualitätssicherheit für hochbeanspruchte Betonerzeugnisse auf der Basis regionaler Gesteinskörnungen oder die Rationalisierung von Arbeiten im Tief- und Leitungsbaubereich durch neue Baustoffe und Verfahren.
Für die 2. Halbzeit des Innovationsforums bis 30.11.2006 zeichnen sich weitere reale Ziele für die Herausarbeitung von machbaren Entwicklungen im Produkt- und Technologiebereich im Sinne höherer Wertschöpfung sowie die Schaffung einer Technologieplattform ab. Die Mitglieder gehen dabei von der breiten Mitwirkung der Partner aus Industrie, Wissenschaft und Verwaltung in der Region Südliches Harzvorland/Thüringer Becken aus.


