Mo, 11:21 Uhr
07.08.2006
Oberliga das Ziel
Nordhausen/Braunlage (nnz). Die Würfel sind gefallen, der Modus für die Eishockey-Regionalliga Nord-Ost steht. Auf der Termintagung in Lüneburg einigten sich die Vertreter der neun teilnehmenden Vereine, darunter der Braunlager SC/Harz...
Man einigte sich auf eine Dreifach-Runde mit insgesamt 48 zu absolvierenden Spielen. Die letzte Runde wird dabei zusätzlich in einer hierfür separaten Tabelle als Pokalrunde gewertet. Der erste Spieltag wird am 29. September stattfinden, der BSC startet allerdings erst am Wochenende darauf.
Angesichts der Situation ist dies die bestmögliche Lösung, erklärte der zweite Vorsitzende des BSC Richard Flohr. Zusammen mit Sportobmann Bernd Wohlmann war Flohr für die Harzer Wölfe nach Lüneburg gereist und mit dem Ergebnis zufrieden: Jeder Verein hat 24 Heimspiele. Endlich herrscht Klarheit und Planungssicherheit.
In Anwesenheit von DEB-Vizepräsident Uwe Harnos und ESBG-Geschäftsführer Oliver Seeliger wurde außerdem die Aufstiegsfrage geklärt. Durch eine Neustrukturierung der Oberliga zur Spielzeit 2007/08 in regionale Vorrundengruppen können die vier Bestplatzierten der Regionalliga Nord-Ost am Ende der Saison in die dritthöchste Liga aufsteigen. Die Regionalliga wird dann nur noch die Qualität der heutigen Verbandsliga haben.
Genau zu diesen vier Vereinen zu gehören ist deshalb das Ziel des Braunlager SC. Das ist eine schwere Aufgabe. Aber wir werden uns der Aufgabe stellen, gibt Wohlmann die Richtung vor. Gegner der Wölfe in der Regionalliga werden Halle, Leipzig, Rostock, Erfurt, FASS Berlin, ECC Berlin, Schönheide und eine Spielgemeinschaft zwischen Weißwasser und Niesky sein.
Autor: nnzMan einigte sich auf eine Dreifach-Runde mit insgesamt 48 zu absolvierenden Spielen. Die letzte Runde wird dabei zusätzlich in einer hierfür separaten Tabelle als Pokalrunde gewertet. Der erste Spieltag wird am 29. September stattfinden, der BSC startet allerdings erst am Wochenende darauf.
Angesichts der Situation ist dies die bestmögliche Lösung, erklärte der zweite Vorsitzende des BSC Richard Flohr. Zusammen mit Sportobmann Bernd Wohlmann war Flohr für die Harzer Wölfe nach Lüneburg gereist und mit dem Ergebnis zufrieden: Jeder Verein hat 24 Heimspiele. Endlich herrscht Klarheit und Planungssicherheit.
In Anwesenheit von DEB-Vizepräsident Uwe Harnos und ESBG-Geschäftsführer Oliver Seeliger wurde außerdem die Aufstiegsfrage geklärt. Durch eine Neustrukturierung der Oberliga zur Spielzeit 2007/08 in regionale Vorrundengruppen können die vier Bestplatzierten der Regionalliga Nord-Ost am Ende der Saison in die dritthöchste Liga aufsteigen. Die Regionalliga wird dann nur noch die Qualität der heutigen Verbandsliga haben.
Genau zu diesen vier Vereinen zu gehören ist deshalb das Ziel des Braunlager SC. Das ist eine schwere Aufgabe. Aber wir werden uns der Aufgabe stellen, gibt Wohlmann die Richtung vor. Gegner der Wölfe in der Regionalliga werden Halle, Leipzig, Rostock, Erfurt, FASS Berlin, ECC Berlin, Schönheide und eine Spielgemeinschaft zwischen Weißwasser und Niesky sein.

